REEPERBAHN FESTIVAL 2026

REEPERBAHN FESTIVAL 2026



  • Clubkonzert

Line Up: The Homesick, LudoWic, néomí, Isabel van Gelder, LIONSTORM, Hiqpy, Tom A. Smith, miaw, BLVTH, She Her Her Hers, Keo, Glazyhaze, GANS


The Homesick | 13:30 - 14:00 | Top Ten Bar


Zwischen blühenden Harmonien und kantigen Punk-Parts, die einen schon mal kalt aus dem Hintergrund erwischen, legen The Homesick spielerisch den Schalter um. Oft genug in ein und demselben Song. War das Debüt „Youth Hunt“ (2017) noch eine mystische Kreuzung aus Post-Punk und Noise Pop, wurde das Stil-Repertoire auf dem Nachfolger „The Big Exercise“ (2020) mit enormer Experimentierwut erweitert. Plötzlich waren auch Math Rock und Psychedelic Pop anno 1969, Indie und artsy Pedal-Kapriolen kein Problem, wurden sogar integriert als hätte dieses westfriesländische Trio nie etwas anderes getan. Reminiszenzen an Animal Collective und The Shins, aber auch an XTC oder Vampire Weekend schimmern hier und dort durch. Dass The Homesick dennoch zweifellos ihr komplett eigenes Ding durchziehen, demonstrieren sie auf dem dritten Album vor fast genau drei Jahren mit bestechender Leichtigkeit. Nicht nur in den Niederlanden sind sie seitdem eine gefeierte Instanz, wenn es um gänzlich idiosynkratischen Anti-Pop der neuesten Schule geht. Für ihren ersten Gig bei uns bringen sie im September neben der jüngsten Single „Esperanto“ (2026) noch ein Potpourri weiteres frisches Material mit. Nicht verpassen.


LudoWic | 14:00 - 14:30 | Club


Vom Heute Richtung Vergangenheit und anschließend direkt zurück in die Zukunft: Kaum ein Produzent der europäischen Musiklandschaft konnte über die letzten zehn Jahre den durchdringenden Sound analoger Synthesizer mit modernster Genre-Typologie zwischen IDM, Minimal Techno, Electro House, Video Game Music und Ambient derart virtuos verbinden wie Matheus Lodewijk aka LudoWic. Der Limburger zelebriert bereits auf dem Debüt „A Blinding Light Moment“ (2015) schattierte Klangfarben in Symbiose mit organischen Beats und schafft damit eine echte Perle zeitgenössischer elektronischer Musik, die bis heute nur den wenigsten bekannt ist. Die stilistische Vielfalt entwickelt er von da an konsequent weiter, jenseits aller Trends. In Kooperation mit Bill Kiley bringt er etwa den furiosen Soundtrack zu „Katana ZERO“ (2019) raus, wendet sich auf „Linescapes“ (2023) sakralen Drone-Wänden zu und zeichnet auf „Super8 Memory“ (2024) minimalistische Soundscapes aus Prog Electronics und kammerorchestralen Arrangements in zarten Grautönen. Zwischenzeitig legt er sich noch ein Trautonium zu, den 1930 entwickelten Vorläufer aller heutigen Synthesizer, und meistert es wie kaum jemand sonst auf dem Planeten. Futurismus und Nostalgie, Experiment und Konzeption verschmelzen bei LudoWic zu cineastischen Klangwelten, die er in seinen Live Shows beschwört wie ein Magier aus einer anderen Zeit.


néomí | 14:30 - 15:00 | Top Ten Bar


Geschichten sind da, um in ihnen bestenfalls so etwas wie Hoffnung oder Inspiration, eine neue Perspektive oder einen unerwarteten Gedanken zu finden. Die niederländisch-surinamische Künstlerin néomi hat das schon früh verstanden und bringt in ihren Songs sowohl hoffnungsvolle Perspektiven als auch inspirierende Gedanken mit dem poetischen Gewicht einer alten Seele zum Ausdruck. Da verschwimmen die rebellischen Folksongs der späten 60er mit der dichten Atmosphäre zeitgenössischer Singer-Songwriter wie Justin Vernon oder Ben Howard, während néomi keinerlei Scheu zeigt die Realitäten der Gegenwart zu benennen und zu vertonen – ob auf ihren brillanten ersten EPs oder ihren ungemein anrührenden Konzerten. Spätestens mit dem ersten Studioalbum „Somebody's Daughter“ (2024) erregt sie damit auch außerhalb ihrer Wahlheimat Amsterdam Aufmerksamkeit. Musikalisch ebenso schwerelos wie melancholisch, finden bei der introspektiven Poetin Coming-Of-Age-Themen inklusive all ihrer Paradoxie in Songs wie „Another Year Will Pass“ oder „Trigger“ (2025) Raum, um mal biografisch, mal aber auch ganz universell und existenziell verhandelt zu werden. So hat néomi mittlerweile hierzulande eine ähnlich wachsende Fanbase gewonnen, die nach ihrem Gig bei uns im September neue Mitglieder zählen wird – da sind wir uns ganz sicher.


Isabel van Gelder | 15:00 - 15:30 | Club


Mehr als ein paar Sekunden sind nicht nötig, bis sich Isabel van Gelder für alle Zeit ins auditive Zentrum eines jeden Menschen gesungen hat, der willens ist zuzuhören. Glaubt ihr nicht? Dabei erreicht die Singer-Songwriterin aus Amsterdam mit einer ungezwungenen Leichtigkeit in Stimme und Liedgut, einer ausgeprägten Sensibilität für Minimalismus, für Melodie und Arrangement jetzt schon ein internationales Millionenpublikum. Nicht nur auf einschlägigen Plattformen, wo Songs von der souligen Dramatik eines „Run“ (2024) oder das Folk-verliebte „My Silly Boy“ (2025) immer wieder in zahlreichen kuratierten Playlisten auftauchen. Auch mit ihrer diesjährigen Europa-Tour macht sie deutlich, dass neben der Musik nur eine Sache wichtiger für sie ist: der Kontakt zu ihrem Publikum. Isabel van Gelder lebt für den kreativen Prozess, für die seltene Gelegenheit das eigene Seelenleben nach außen zu kehren und andere daran teilhaben zu lassen.


LIONSTORM | 15:30 - 16:00 | Top Ten Bar


Als erstes explizit queeres Musikduo der Niederlande haben Lionstorm in den letzten Jahren keine Gelegenheit ausgelassen, um Erwartungshaltungen und Clubs gleichermaßen zu pulverisieren. Ob mit EPs wie „Kannibalisme & Masturbatie“ (2022) oder Live Performances zwischen clownesker Ästhetik, physischen Bassgewittern und subversivem Gestus: Ski und Stars sind zwei Vollblutmusikerinnen mit einem gesonderten Gespür für das radikal Unangepasste. Tracks vom Kaliber „Daddy's Pussy“ oder „Exxxplain This“ (2023) erinnern stellenweise an die disruptive Macht, mit der The Prodigy in den 1990ern und Die Antwoord in den 2010ern über die Musikbranche hereinbrachen. Und doch sind Lionstorm ganz anders, mit mehr sirrender Erotik, mehr Energie und Ekstase ausgestattet, ja teilweise auch deutlich eklektischer. Da klatschen sich Reggaeton und Industrial Metal gegenseitig auf den Arsch, während Gift spuckender Rap und Horrorcore im Rausch einer Clubnacht alle gängigen Tabus zu Konfetti schreddern. Die jüngste Single „You Should C Me In A Crowd“ (2025) spielt mit diesem Style wie mit etwas, das hier aus Jugendschutzgründen besser unerwähnt bleibt. Wer es am eigenen Leib erleben will, schlägt im September in Hamburg auf.


Hiqpy | 16:00 - 16:30 | Club


Die Bandgründung lag kaum ein Jahr zurück, da spielten Hiqpy schon auf namhaften niederländischen Festivals wie dem Eurosonic Noorderslag oder dem SomPop. Mit einer üppig produzierten Mixtur aus fuzzy Gitarren und emotionalen Melodiebögen, krachendem Schlagwerk und den zarten Vocals von Abir Hamam infiziert das Quartett seitdem jede Crowd zwischen Venlo und Amsterdam mit nachhaltiger Begeisterung. Support kriegen sie aber nicht nur von ihrer stetig wachsenden Fanbase, sondern auch von Grammy-Produzent Danton Supple (Coldplay, Elbow,U2), unter dessen Ägide ihre Debüt-Single „Something“ (2025) entstand – ein herausragendes Beispiel modernen Indie-Rocks, der mit Dream Pop und Grunge schmust. Seitdem können sich Hiqpy vor Awards und Titeln kaum retten, dominieren mit großem Erfolg niederländische Radiostationen und haben das Signing bei Sony folgerichtig auch schon sicher. Dieses Jahr erscheint mit „Slow Death Of A Good Girl“ (2026) das erste Studioalbum und eines ist jetzt schon sicher: die europäische Indie-Szene wurde lange nicht mehr mit einem derart ausgereiften, vielseitigen und stimmungsvollen Debüt beschenkt.


Tom A. Smith | 19:00 - 19:45 | Club


Während andere mit Erreichen der Volljährigkeit erst mal schauen, dass sie Führerschein und eigene Wohnung irgendwie gestemmt kriegen, droppt Tom A. Smith nicht eine, nicht zwei, sondern gleich drei EPs im selben Jahr. 2022 war das. Seitdem ist für den Singer-Songwriter kein Karrieregipfel zu hoch, keine Stage zu groß, um nicht mit lässiger Verve erklommen zu werden. Das unbeirrbare Selbstbewusstsein eines Weltstars in der Stimme, den Groove altehrwürdiger Britpop-Granden im Blut und ganz offenbar eine Tankerladung Ideen im Kopf, macht Smith mit seinen 22 Jahren eine maximal unverschämt beeindruckende Figur – sowohl künstlerisch als auch visuell und medial. In seiner britischen Heimat ist er auch deshalb seit Jahren eine der ganz großen Gestalten im Indie-Sektor und kann von sich behaupten, bislang eine nahezu makellose Diskografie an den Start gebracht zu haben. Von der diesjährigen UK-Tour waren folgerichtig innerhalb weniger Tage keine Tickets mehr übrig, während die neue EP „Say What You Want“ (2025) das Credo des Künstlers auf den Punkt bringt: egal was wer denkt, ich ziehe mein Ding durch. Aber bitte doch.


miaw | 19:30 - 20:15 | Top Ten Bar


An einer bislang noch unbekannten Schnittstelle von präzisen Breakbeats, Shoegaze anno 1993 und kühl glasierten Autotune-Vocals haben Frederik Bruun und Liza Dries ihren unverwechselbaren Cross-Pop geschliffen, verfeinert, etabliert. Und das nun gerade einmal seit etwas mehr als zwei Jahren. Geformt aus dem digitalen Ton dieser Tage, dem Lebensgefühl ihrer Generation, nutzt das dänisch-niederländische Duo als miaw unorthodoxe Sampling-Techniken, Synth-Arpeggios und ein sphärisches Produktionsdesign für Clubmusik, die an Sega Bodega oder Pink Pantheress erinnert. Tracks wie „ATT“ oder „hello hello“ (2024) spannen sich dabei wie ein berauschender Traum vor dem dritten Auge auf und lassen im Anschluss nichts anderes zu als bis in die Erschöpfung hinein zu tanzen. Körperlichkeit und post-digitale Spiritualität schmelzen hier ineinander. Die Debüt-EP „My Petswan“ (2024) erhielt sowohl begeisterte Kritiken in Musik-Publikationen von GAFFA über Soundvenue bis zum BPM Magazine als auch diverse Airplays bei 1Live oder BBC6. Ein Sound, der im Loop zwischen Peaktime-Banger, sediertem Remix und sofort ins Ohr fließendem Pop-Song entsteht. Optimal für ihren ersten Gig bei uns in Hamburg.


BLVTH | 20:45 - 21:40 | Club


Aus dem Schlafzimmer-Studio raus in die Welt – BLVTH hat geschafft, wovon andere aufhören zu träumen. Mit stabilem Ehrgeiz und dem Skillset eines umtriebigen Producers ohne Allüren schraubt der Berliner schon seit einigen Jahren zeitgeistige Sounds zwischen Trap, Techno, Rap und synthetischen Crossovers zusammen. Eine grundlegende Lektion dieses Sounds hat er dabei von Beginn an verinnerlicht: Eingängigkeit ist Komplexität ohne Schnickschnack. So triefen Tracks wie das blau schimmernde „Disarray“ (2018) oder die Anti-Hit-Single „Shit To Say“ (2021) vor Feeling für Hooks und Effekte, für die richtigen Klangfarben im richtigen Moment, während im Rückspiegel die 90er vorbeiflimmern. Fast schon logisch, dass seiner Feder auch Top-Produktionen von Casper, Marteria, Azuhmjot oder K.Flay entstammen. Auf dem Album „Yin Yang“ (2024) demonstriert er nach einer Vielzahl hochkarätiger Features in jüngster Zeit, dass er sich als Solokünstler kontinuierlich in diverse Richtungen weiterentwickelt. Über die Jahre hat er uns schon einige Male besucht und dabei stets sein Publikum mit großen Augen zurückgelassen. Mit neuem Songmaterial und frischer Energie folgt 2026 nun das obligatorische Nachspiel. Keinesfalls verpassen.


She Her Her Hers | 21:15 - 22:15 | Top Ten Bar


Seit Jahren sind sie eine unbestrittene Sensation im japanischen Musikgeschäft und werden mit Lobeshymnen im Wochentakt bedacht: She Her Her Hers haben zwischen Chillwave und Shoegaze einen völlig eigenen Style gefunden, der mittlerweile bis weit über die Grenzen Japans hinaus ein geradezu fanatisches Publikum gewinnen konnte. Schwelgerische Vocals im Falsett, brillant produzierte Beats und eine Palette träumerischer Klangfarben, die Gefühlstürme frisch Verliebter ebenso vertonen können wie die tiefe Sehnsucht nach jenen Zeiten, die nie wiederkommen – dieses Trio versteht es unverschämt gut, zu bezirzen und zu überzeugen. Auf Alben wie „Location“ (2019) oder „Pathway“ (2024) gibt es dementsprechend eine audiovisuelle Nostalgie-Dusche nach der anderen, aus der ohnehin niemand so schnell aussteigen mag. Dieser Signature Sound ist über Jahre gewachsen und wurde sorgsam im Studio ebenso wie auf der Bühne raffiniert. Romantische Wave-Träumereien flirten da mit City Pop im Synth-Glitter, der funky Flashback für Zeitreisende trifft auf futuristisch anmutende Ambient-Flächen - ein Klangbild, das inzwischen von China über Thailand bis Südkorea Kultcharakter gewonnen hat.


Keo | 22:40 - 23:25 | Club


Manchmal landet der Sound einer Band ohne Umwege zwischen Magengrube und Herz einen Volltreffer nach dem anderen. Im besten Fall schnappen wir dann nach Luft, wollen die Begeisterung einfangen und halten. Schon mit ihrer ersten EP „Siren“ (2025) realisieren Keo Lieder, welche zwischen melodischer Schönheit und diesem dramatischen Momentum der Erlösung jene Gefühle unverhoffter Ergriffenheit heraufbeschwören. Jede Note, jeder Chorus, jede harmonische Entwicklung ist in Stücken wie „I Lied, Amber“ oder „Stolen Cars“ (2025) von purer Passion geformt und von dringender Sehnsucht vorgetragen. Sänger Finn Keogh schwingt dabei zwischen einer Reinkarnation des jungen Eddie Vedder und den hochemotionalen Vocals von Billy Corgan, nur anders. Irgendwie intimer und cineastischer zugleich. Nachdem sie in zahlreichen Venues im UK für feuchte Augen und entgeisterte Seelen gesorgt haben, von BBC Radio 1 über NME bis Rolling Stone sämtliche Feuilletons überzeugen konnten und als legitime Hoffnung im Post-Grunge-Sektor gehandelt werden, stehen sie dieses Jahr mit ihrer Zeitkapsel, dem Debütalbum „Put A Smile On For Me“ (2026), endlich auch bei uns auf der Bühne. Nicht verschlafen – hier seht ihr sie vor dem Hype.


Glazyhaze | 23:15 - 00:05 | Top Ten Bar


Nomen est omen, bei Glazyhaze mehr denn je. Das Quartett aus Venedig zockt eine seidenmatte Fusion aus Shoegaze, Post-Punk und nostalgischem Brit Pop mit ausgeprägtem Gespür für Melodien und emotionale Peaks. Schon erste Singles wie „A Glimpse Of Light“ (2023) oder „What A Feeling“ (2024) bescheren der Band begeisterte Kritiken von Fans und Feuilletons gleichermaßen. Parallel verträumt und doch köstlich gritty, darüber hinaus aber auch mit den Deadpan-Vocals von Sängerin Irene Moretuzzo ausgestattet, ist der Glazyhaze-Sound ein sinnliches Fest für Romantiker*innen und Schwärmer*innen, für frisch Verliebte ebenso wie für schmerzhaft Getrennte. Den üblichen Vergleichen mit Granden des Post-Punks entziehen sich die Vier durch ihre eigene Umdeutung klassischer Genre-Tropen. Düster und hoffnungsvoll zugleich, catchy und dennoch nie vorhersehbar, atmosphärisch aber auch unbedingt tanzbar haben sie ihr zweites Album stilecht „Sonic“ (2025) genannt und selbst den größten Naysayern die Socken ausgezogen. Wer es nicht glaubt, überzeugt sich im September bei uns selbst.


GANS | 00:20 - 01:00 | Club


Geboren aus dem desaströsen Niedergang ihrer Gesellschaft, ist der Sound von GANS zugleich subversiver Sozialkommentar und körperlich erregender Sound für ekstatisches Tanzen. Das Duo aus Birmingham schreddert noisy Hooks mit einer Energie über die Saiten, der sich nicht zu entziehen ist. Krachendes Schlagwerk und Basslines nebst amtlicher Distortion kollidieren hier mit Deadpan-Vocals und einer kompromisslosen Identität als Kunstprojekt ohne Kompromat. Kurzum: GANS sind und leben das, was viele Bands gerne wären und täten. Doch Konjunktive kommen bei Euan Woodman und Thomas Rhodes nicht in die Tüte. „Good For The Soul“ (2025) heißt dann auch passenderweise das letztes Jahr veröffentlichte Debütalbum der beiden, auf dem sie das jüngste Dance-Punk-Revival mit Noise Rock und industriellem Swagger fusionieren. Wie die feierliche Ablehnung des Status Quo tönen „Nightwalking“ oder „It's Just Life“ über einer Musiklandschaft, die auch im Alternative-Bereich zunehmend von polierten Retorten-Acts geprägt wird. Aber null Chance. Sowohl auf Platte als auch auf der Bühne regiert bei GANS Ehrlichkeit, Konfrontation und die unvergessliche Energie kathartischer Live-Shows. Keinesfalls verpassen.

Alle Angaben ohne Gewähr.

Weitere Informationen

Weitere Veranstaltungen
die Sie vielleicht interessieren.

Pop

Devin Townsend


15.09.2026 / 20:00 Uhr / Markthalle, Hamburg


Eine Veranstaltung der Reihe Devin Townsend - Metamorphosis - Solo Tour 2026 Shows in Hamburg, München und Köln bestätigt. Neues Album The Moth erscheint am 29. Mai über Inside…

mehr erfahren

Konzerte

Stunde der Kirchenmusik


16.09.2026 / 17:15 Uhr / Hauptkirche St. Petri, Hamburg


„Friede auf Erden“  -   Werke von Vivaldi, Mendelssohn, Gardonyi und Rutter. Vokalensemble Hamburg Florian Stölzel, Orgel/Klavier Leitung: Olga Zhukova   Leitung …

mehr erfahren

Konzerte

30-Minuten-Orgelmusik


17.09.2026 / 16:30 Uhr / Hauptkirche St. Jacobi, Hamburg


César Franck, 1822–1890 Choral Nr. 3 a-Moll Johann Sebastian Bach, 1685–1750 Wenn wir in höchsten Nöten sein BWV 641 aus: Orgelbüchlein Passacaglia…

mehr erfahren

Alle Angaben ohne Gewähr.