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SUMMARY;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE:Klimapolitik in Zeiten von Rechtsruck und Militarisierung
DESCRIPTION;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE:Freitag, 6. November 2026=0D=0A=0D=0A19:00 – 20:30=0D=0A=0D=0ACare, Klimakrise, Migration, Diskussion, Vortrag=0D=0A=0D=0AVeranstaltungsort: HausDrei e.V. – Stadtteilzentrum in Altona,=0D=0AHospitalstr. 107 im August-Lütgens-Park, 22767 Hamburg=0D=0A=0D=0AMit: Lisa Poettinger=0D=0A=0D=0AEs ist keine Anmeldung nötig=0D=0A=0D=0ADer Hitzesommer 2026 hat in Europa schätzungsweise 35.000 Menschen=0D=0Adas Leben gekostet. Trotzdem ist die Klimakrise in der öffentlichen=0D=0AAufmerksamkeit und politischen Debatte weitgehend in den Hintergrund=0D=0Agerückt. Während kaum noch eine sichtbare Klimabewegung existiert,=0D=0Abestimmen der Rechtsruck, der Abbau demokratischer Rechte und die=0D=0Azunehmende Militarisierung zunehmend die politische Agenda. Doch der=0D=0AEindruck, dass andere Krisen wichtiger sind als die Klimakrise, greift=0D=0Azu kurz. Denn Rechtsruck, Militarisierung und Klimakrise hängen eng=0D=0Amiteinander zusammen und verstärken sich teilweise gegenseitig.=0D=0A=0D=0ASo werden im Zuge von Sozialkürzungen auch Gelder, die für eine=0D=0Asoziale und ökologische Transformation dringend gebraucht würden, in=0D=0AAufrüstung investiert. Gleichzeitig verschärfen Kriege und=0D=0AMilitarisierung die Klimakrise durch ihre Emissionen und ihren enormen=0D=0ARessourcenverbrauch. Geopolitische Machtinteressen und fossile=0D=0AAbhängigkeiten verstärken diese Zusammenhänge zusätzlich.=0D=0A=0D=0AProgressive Akteur*innen stecken ihre begrenzten Kapazitäten derzeit=0D=0Avor allem in antifaschistische und antimilitaristische Kämpfe. Wie=0D=0Akönnen wir diese Kämpfe mit klimapolitischen Forderungen verbinden,=0D=0Astatt sie gegeneinander auszuspielen? Wie können wir angesichts der=0D=0Avielfältigen Krisen gemeinsame Perspektiven entwickeln und für eine=0D=0Asolidarische Zukunft eintreten?=0D=0A=0D=0AAm 6. November wollen wir mit Lisa Poettinger, moderiert von Janine=0D=0ABurkhardt, darüber diskutieren, wie wir progressive Kämpfe=0D=0Azusammenführen können und wie eine solidarische Zukunft angesichts=0D=0Ader brennenden Fragen unserer Zeit aussehen kann.=0D=0A=0D=0AEine gemeinsame Veranstaltung der Rosa Luxemburg Stiftung Hamburg und=0D=0Ader W3_ Werkstatt für internationale Kultur und Politik e.V.=0D=0A
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