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SUMMARY;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE:Oyoyo
DESCRIPTION;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE:Oyoyo ist der erste Film, den Chetna Vora, eine Filmstudentin aus=0D=0AIndien, an der Hochschule für Film und Fernsehen in Babelsberg=0D=0Agemacht hat. Sie filmt ihr eigenes Umfeld. In dem einzigartigen=0D=0AQuerschnitt sprechen Studierende aus Chile, Guinea-Bissau, der=0D=0AMongolei, Kuba und Bulgarien über ihre Entscheidung, in der DDR zu=0D=0Astudieren, und über ihre mit dem dortigen Leben verbundenen=0D=0AHerausforderungen. Der Film wurde komplett im studentischen Wohnheim=0D=0Agedreht. Die präzise Kameraführung der Regisseurin und ihre=0D=0AFähigkeit, eine natürliche Atmosphäre zu schaffen, in der sich=0D=0Aintime und offene Gespräche über Liebe, Sehnsüchte und=0D=0AZukunftsträume ihrer Protagonist*innen organisch entfalten konnten,=0D=0Averleihen dem Film seine besondere Qualität. Es ist ein Blick, der=0D=0Avon innen kommt. Die Interviewszenen alternieren mit Musik von Silvio=0D=0ARodríguez (Kuba) und Nara Leão (Brasilien) sowie mit Liedern in=0D=0Akapverdischem Kreol. Die Originalkopie des Films ist etwas länger,=0D=0Ahat aber über die Jahre teilweise Schaden genommen. Die=0D=0AFilmuniversität Babelsberg Konrad Wolf stellt eine Arbeitskopie zur=0D=0AVerfügung. Das Original wird mit Mitteln des Förderprogramms=0D=0AFilmerbe (FFE) digitalisiert.=0D=0A
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