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SUMMARY;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE:15. Filmfestival Augen Blicke Afrika
DESCRIPTION;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE:15 Jahre Filmfestival AUGEN BLICKE AFRIKA=0D=0A=0D=0AAfrikanisches Kino mitten in Hamburg=0D=0A=0D=0AZum 15. Mal lädt AUGEN BLICKE AFRIKA dazu ein, die Vielfalt und=0D=0Akünstlerische Kraft afrikanischer Filme zu entdecken. Mehr als 30=0D=0AFilme aus über 20 Ländern – überwiegend von afrikanischen=0D=0AFilmemacher:innen – werden vom 5. bis zum 15. November 2026 im=0D=0AStudio Kino gezeigt. Das Festival startet am 5.11. um 18 Uhr mit einem=0D=0AEmpfang, Musik und dem ghanaischen Film The Fisherman. Es endet am=0D=0A15.11. um 20 Uhr mit dem nigerianischen Film The Legend of the=0D=0AVagabond Queen of Lagos. Zwei kostenfreie Veranstaltungen finden in=0D=0Ader Zentralbibliothek am Hühnerposten und an der HafenCity=0D=0AUniversität statt. Am 22.11. werden zwei mit insgesamt 1.000 Euro=0D=0Adotierte Publikumspreise (für einen Dokumentar- und einen Spielfilm)=0D=0Aim Studio Kino verliehen.=0D=0A=0D=0AFamilie, Erinnerung, Verlust, Freiheit, Selbstbestimmung und der Mut,=0D=0Agesellschaftliche Erwartungen zu hinterfragen, stehen im Mittelpunkt=0D=0Ader Themen. Dafür stehen Kouté Vwa, Les Invertueuses, My Father’s=0D=0AShadow, Wolobougou und À voix basse. In seinem Film Dao, der am=0D=0A14.11. um 18.45 Uhr gezeigt wird, verwebt Alain Gomis familiäre=0D=0AErinnerungen mit kollektiver Geschichte und filmischer Fiktion=0D=0Azwischen Europa und Westafrika.=0D=0A=0D=0AWie eng persönliche Lebenswege und politische Geschichte miteinander=0D=0Averwoben sind, zeigen My Father and Qaddafi und Ben’Imana: Die Suche=0D=0Anach einem verschwundenen Vater führt in die Vergangenheit Libyens;=0D=0Aeine Überlebende des Völkermords in Ruanda setzt sich für=0D=0AVersöhnung ein. Der Dokumentarfilm The Eyes of Ghana widmet sich der=0D=0ABewahrung filmischer Archive und fragt: Wem gehört die Geschichte,=0D=0Awer bewahrt sie und wer erzählt sie?=0D=0A=0D=0AMigration, Zugehörigkeit und Hoffnung verbinden The Promised Sky und=0D=0ACongo Boy. Sie erzählen von Solidarität und dem Festhalten an=0D=0Aeigenen Träumen unter den schwierigsten Bedingungen. Die=0D=0ARomanadaption Allah Is Not Obliged führt in eindrucksvollen=0D=0Aanimierten Bildern in die erschütternde Welt eines Kindes im=0D=0Aliberianischen Bürgerkrieg.=0D=0A=0D=0ADen Wunsch nach einem selbstbestimmten Leben stellen Laundry, Cotton=0D=0AQueen und Nawi ins Zentrum. Robots erzählt von Überlebenskampf und=0D=0Aschöpferischer Fantasie. Poetische und mystische Welten eröffnen The=0D=0AFisherman und Mahamat-Saleh Harouns Soumsoum – Die Nacht der Sterne.=0D=0AMit Vorurteilen gegenüber psychischen Erkrankungen in Schwarzen=0D=0ACommunities setzt sich Black People Don’t Get Depressed auseinander.=0D=0A=0D=0AAuch Kunst, Kultur und Musik nehmen einen wichtigen Platz ein. Ndar,=0D=0ASaga Waalo erkundet Geschichte, kulturelles Erbe und Widerstand.=0D=0AGermaine Acogny steht für die Erneuerung des afrikanischen Tanzes.=0D=0ADie Band Kin’Gongolo Kiniata verwandelt Fundstücke aus Kinshasas=0D=0AStraßen in Instrumente und prägt so ihren unverwechselbaren Sound.=0D=0ADas Porträt von Amadou & Mariam feiert die verbindende Kraft der=0D=0AMusik.=0D=0A=0D=0AAbgerundet wird das Programm durch den Dokumentarfilm Rhino (15.11.,=0D=0A12 Uhr), in dem es um den Artenschutz in Kenia geht, sowie zwei=0D=0AKurzfilmblöcke, die aktuelle gesellschaftliche Fragen in=0D=0Aafrikanischen Ländern beleuchten. Seine Europapremiere feiert der=0D=0Asüdafrikanische Film Robots und seine Deutschlandpremiere der=0D=0ADokumentarfilm Wolobougou aus Burkina Faso am 7.11. um 15.15 Uhr bzw.=0D=0A17.30 Uhr. Als Gäste haben sich Robots-Regisseur Yaseen J. Khan und=0D=0AWolobougou-Protagonistin Rasmata Tuscher Kouraogo angekündigt.=0D=0A=0D=0AIn den Hamburger Bücherhallen untersucht Gehet hin und lernt (10.11.,=0D=0A18.30 Uhr) das Erbe deutscher Missionsarbeit in Namibia. An der=0D=0AHafenCity Universität beleuchtet The Shadow Scholars (9.11., 19 Uhr)=0D=0Adie akademische Ghostwriting-Industrie in Kenia – und die globalen=0D=0AUngleichheiten, von denen sie lebt. Diese beiden Veranstaltungen sind=0D=0Akostenfrei.=0D=0A=0D=0AWeitere Infos: www.augen.blicke-afrika.de=0D=0A=0D=0Awww.instagram.com/augenblickeafrika=0D=0A=0D=0AProgramm: www.augen-blicke-afrika.de/blog/programm-2026/=0D=0A
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