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LOCATION:Platz der Deutschen Einheit 1, 20457 Hamburg
SUMMARY;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE:Dudok Quartet Amsterdam
DESCRIPTION;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE:Bitte beachten Sie: Aufgrund einer kurzfristigen personellen=0D=0AVeränderung musste das Doric String Quartet das Konzert absagen. Mit=0D=0Adem Dudok Quartet Amsterdam konnte ein ausgezeichneter Ersatz gefunden=0D=0Awerden. Tickets behalten Ihre Gültigkeit.=0D=0A=0D=0AWas ist die wahre Natur der Musik und welche Welten finden wir in den=0D=0ANoten? Mit diesen Fragen im Kopf spielt sich das Dudok Quartet=0D=0AAmsterdam durch das gesamte Repertoire – von der Renaissance bis in=0D=0Adie Gegenwart. Mit einer unstillbaren Neugier und großer Begeisterung=0D=0Astürzen sich die vier Musiker:innen in die Musik hinein: Sie spielen=0D=0AAlte Musik auf historischen Instrumenten, das klassische Repertoire=0D=0Amit frischem Blick und erweitern das Repertoire mit aufregenden=0D=0AAuftragskompositionen.=0D=0A=0D=0AMit Mozarts »Preußischem Quartett Nr. 1« erklingt ein absoluter=0D=0AKlassiker, in dem vor allem das Cello auftrumpfen darf – statt zu=0D=0Abegleiten, spielt es eine Hauptrolle und verleiht dem galanten=0D=0AQuartett einen warmen Ton. Durch diesen Kniff bekommt das Quartett=0D=0Aeinen konzertanten Charakter, die Erste Geige mit dem Cello einen=0D=0Areizvollen Gegenpart. =0D=0A=0D=0AGeradezu sinfonisch klingt das Fünfte Streichquartett von Dmitri=0D=0ASchostakowitsch. Die drei Sätze changieren zwischen=0D=0Arhythmisch-brodelnden und lyrischen Passagen – durch Überleitungen=0D=0Averbinden sich die Sätze zu einer großen Form. Mit seinen 15=0D=0AQuartetten hat Schostakowitsch ein gewaltiges Werk für die=0D=0AKammermusikwelt hinterlassen, schnell sind sie zum Standardrepertoire=0D=0Ageworden. Jedes einzelne fühlt sich so an, als würde der Komponist=0D=0Aeinen Augenblick seine Gefühlswelt nach außen kehren, die er Zeit=0D=0Aseines Lebens vor dem strengen Regime der Sowjetunion verstecken=0D=0Amusste.=0D=0A=0D=0AEinen spannenden Kontrast setzt der erste Satz »Strange=0D=0AOscillations« aus Joey Roukens’ Streichquartett »What Remains«.=0D=0AMechanische Rhythmen und ineinandergreifende Klangzahnräder,=0D=0Aunterbrochen von sehnsuchtsvollen Linien, treiben die Musik=0D=0Aunaufhaltsam voran und steigern sich zu einem zunehmend fiebrigen=0D=0AKlangrausch.=0D=0A=0D=0ABESETZUNG=0D=0A=0D=0ADUDOK QUARTET AMSTERDAM Streichquartett=0D=0A=0D=0AJUDITH VAN DRIEL Violine=0D=0A=0D=0AMARLEEN WESTER Violine=0D=0A=0D=0AMARIE-LOUISE DE JONG Viola=0D=0A=0D=0ADAVID FABER Violoncello=0D=0A=0D=0APROGRAMM=0D=0A=0D=0AJOEY ROUKENS=0D=0AStrange Oscillations / aus: What Remains=0D=0A=0D=0AWOLFGANG AMADEUS MOZART=0D=0AStreichquartett D-Dur KV 575=0D=0A=0D=0A- Pause -=0D=0A=0D=0ADMITRI SCHOSTAKOWITSCH=0D=0AStreichquartett Nr. 5 B-Dur op. 92=0D=0A
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