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SUMMARY;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE:Zwangsarbeit im Volkswagen Werk in Wolfsburg
DESCRIPTION;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE:20.000 Männer und Frauen, darunter 5.000 KZ-Häftlinge und=0D=0Asowjetische Kriegsgefangene, mussten im 2. Weltkrieg als=0D=0AZwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter im VW-Werk für den deutschen=0D=0AEndsieg schuften. Sie kamen aus allen von den deutschen Truppen=0D=0Abesetzten europäischen Nachbarländern, vor allem aber aus Polen und=0D=0Ader Sowjetunion, vorrangigaus der Ukraine. Die Lebens-und=0D=0AArbeitsbedingungen in der Stadt des KdF-Wagens waren mörderisch.=0D=0A=0D=0A1944/45 ließen die Verantwortlichen bis 400 Neugeborene und=0D=0AKleinkinder polnischer und ukrainischer Frauen ineinem sogenannten=0D=0A„Kinderheim“ durch Hunger und katastrophal unhygienische Zustände=0D=0Asterben.=0D=0A=0D=0ADer ehemalige Vorsitzende der GEW Niedersachsen, Eberhard Brandt,=0D=0Aerinnert an die dunkle Geschichte des Konzerns und an den langen=0D=0AKampf, an dem er entscheidend beteiligt war.=0D=0A
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