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SUMMARY;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE:Umkämpfte Zeit – Die Geschichte vom Achtstundentag
DESCRIPTION;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE:Der Achtstundentag war und ist ein Symbol für ein besseres Leben für=0D=0Aalle. Bereits 1817 prägte der britische Sozialreformer Robert Owen=0D=0Adie Losung: „Acht Stunden Arbeit, acht Stunden Freizeit, acht=0D=0AStunden Schlaf“. Obwohl er damit Sorgearbeit unterschlug bzw. der=0D=0A„Freizeit“ zurechnete, war dies eine sehr progressive Forderung=0D=0Afür eine Zeit, in der Arbeiter*innen 14-16 Stunden werktäglich am=0D=0AArbeitsplatz ableisten mussten.=0D=0A=0D=0AIn Deutschland gelang die Durchsetzung des Achtstundentags als Norm=0D=0Aauf Druck der Gewerkschaften mit der Novemberrevolution und wurde=0D=0Aseitdem zumeist eingehalten. Eine neue Ausstellung der=0D=0AFriedrich-Ebert-Stiftung e.V. (FES) verfolgt die bewegte Geschichte=0D=0Ades Achtstundentags in der deutschen Geschichte und wirft auch Fragen=0D=0Azu unserer Gegenwart und Zukunft auf: Zwischen Debatten zum Zehn- oder=0D=0Agar Zwölfstundentag und kurzer Vollzeit (z.B. 30-32 Stunden) für=0D=0Aalle – wo finden wir uns wieder?=0D=0A=0D=0ADas Regionalbüro Nord der FES und der DGB Hamburg laden herzlich ein=0D=0Azur Ausstellungseröffnung am 6. Oktober um 18.30 Uhr im Foyer des DGB=0D=0ABildungswerks. Nach der Eröffnung der Ausstellung durch die Hamburger=0D=0ADGB Vorsitzende Tanja Chawla, wird diese vorgestellt durch die=0D=0AHistorikerin Dr. Alexandra Jaeger (Archiv der sozialen Demokratie,=0D=0AFES). Es folgt ein Gespräch mit den beiden und einer engagierten=0D=0ABetriebsrätin zur Bedeutung des Achtstundentags und Arbeitszeitnormen=0D=0Ain Geschichte und Gegenwart.=0D=0A=0D=0AIm Anschluss laden wir alle Gäste zum Austausch bei einem kleinen=0D=0AImbiss ein.=0D=0A=0D=0AOrganisatorische Hinweise:=0D=0A=0D=0A- Die Teilnahme ist kostenfrei.=0D=0A=0D=0A- Eine Anmeldung über den "Anmelden"-Button auf der=0D=0AVeranstaltungsseite ist erbeten. Bei erfolgreicher Anmeldung senden=0D=0Awir eine Anmeldebestätigung.=0D=0A=0D=0A- Der Zugang zum Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer*innen=0D=0Abarrierefrei. Bei Rückfragen zur Barrierefreiheit sende Sie uns gerne=0D=0Aein E-Mail an nord(at)fes.de.=0D=0A=0D=0AEine Kooperation vom DGB Hamburg und der Friedrich-Ebert-Stiftung=0D=0ANord. Gefördert durch die Landeszentrale für politische Bildung der=0D=0AFreien und Hansestadt Hamburg.=0D=0A=0D=0ADie Ausstellung kann im Anschluss bis zum 20. Oktober zu folgenden=0D=0AZeiten im DGB Bildungswerk besichtigt werden (bitte klingeln)=0D=0A=0D=0AMontag bis Donnerstag in der Zeit von 08.00-16.00 Uhr und Freitag von=0D=0A08.00-14.00 Uhr=0D=0A
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