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SUMMARY;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE:Filmvorführung: Blick nach Şengal – Feministische Einordnung eines=0D=0AGenozids
DESCRIPTION;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE:Zweitägige Veranstaltungsreihe mit kostenloser Teilnahme. Für die=0D=0APaneldiskussion ist jedoch eine Anmeldung erforderlich. |=0D=0ARêzeçalakiyeke du-rojî ya bi ketina bêpere. Lêbelê, ji bo=0D=0Anîqaşa panelê qeydkirin pêwîst e.=0D=0A=0D=0AFreitag, 2. Oktober 2026=0D=0A=0D=0A19:00 – 21:00=0D=0A=0D=0ABeyond Borders, Film=0D=0A=0D=0AVeranstaltungsort: Lichtmeß Kino, Gaußstraße 25, 22765 Hamburg=0D=0A=0D=0AFilmvorführung mit anschließendem Gespräch im Lichtmess Kino=0D=0A=0D=0AFür die Filmvorgührung ist keine Anmeldung nötig=0D=0A=0D=0ATêbînî: Guhertoyeke bi zimanê Kurdî ya nivîsê li jêr peyda=0D=0Adibe.=0D=0A=0D=0AContent Note: Genozid, Mord, sexualisierte Gewalt, Versklavung,=0D=0AVertreibung=0D=0A=0D=0AVor gerade einmal 12 Jahren brach der IS (Islamische Staat) in Şengal=0D=0Aein und verübte einen Genozid an der dort lebenden êzîdischen=0D=0ABevölkerung. Als religiöse Minderheit war sie in ihrer Geschichte=0D=0Astets von Genoziden betroffen. Der 3. August 2014 markierte den 74.=0D=0AGenozid und wird „Ferman“ (auf Deutsch: „Befehl“) genannt.=0D=0AWährend des Fermans wurden 10.000 Menschen ermordet und 40.000=0D=0AMenschen vertrieben.=0D=0A=0D=0ABesonders Frauen und Mädchen wurden zur Zielscheibe dieses=0D=0AMassenmordes. So wurden sie auf Sklavenmärkten an IS-Mitglieder=0D=0Averkauft. Sie lebten in Gefangenschaft und wurden körperlich und=0D=0Asexuell missbraucht. Viele êzîdische Frauen konnten durch den=0D=0AEingriff kurdischer bewaffneter Einheiten aus der Gefangenschaft=0D=0Abefreit werden. Der IS wurde dadurch zurückgeschlagen. Bis heute gilt=0D=0AŞengal als befreit, doch durch die aktuellen Eskalationen in dieser=0D=0ARegion ist auch die Sicherheit Şengals stärker bedroht. Besonders=0D=0Afür die Frauen und Mädchen aus Şengal war die Unabhängigkeit=0D=0AŞengals auch stärker mit ihrer Freiheit verbunden.=0D=0A=0D=0AUm einen besseren Einblick in diese Themen zu bieten, wird es in=0D=0AHamburg eine zweitägige Veranstaltungsreihe geben. Dabei soll am=0D=0Aersten Tag durch Dialog und mit Fragen in einer Paneldiskussion der=0D=0Ajuristische, soziologische und theologische Kontext geöffnet werden.=0D=0AAm zweiten Tag werden durch den Film „Letters from Şengal“ der=0D=0AFerman und die Befreiung thematisiert.=0D=0A=0D=0ADie Teilnahme ist kostenlos=0D=0A=0D=0AFür die Paneldiskussion ist eine Anmeldung erforderlich=0D=0A=0D=0AIn deutscher Lautsprache, mit Übersetzung in kurdische Lautsprache=0D=0A=0D=0AEine Kooperation von HINARA e.V., der Rosa-Luxenburg-Stiftung Hamburg=0D=0Aund der Werkstatt für internationale Kultur und Politik e.V.=0D=0A
URL;VALUE=URI:https://hamburgwhl.infomaxnet.de/whl-kalender/e-filmvorfuehrung-blick-nach-sengal-feministische-einordnung-eines-genozids?eventDateId=30708270&widgetToken=J2c3z9UfufA.&
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