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LOCATION:Glockengießerwall 5, 20095 Hamburg
SUMMARY;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE:Signa: Ich lüge, um zu weinen
DESCRIPTION;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE:Zum 20-jährigen Festival-Jubiläum kehrt SIGNA zu NORDWIND zurück=0D=0Aund zeigt erstmals in Deutschland eine ortsspezifische Arbeit der=0D=0ABildenden Kunst. ICH LÜGE, UM ZU WEINEN verwandelt das Hubertus Wald=0D=0AForum der Hamburger Kunsthalle in eine Ausstellungslandschaft aus=0D=0Atableauartigen Szenen, zwischen ethnografischem Museum und begehbarer=0D=0AFiktion. Vertraute Alltagsgegenstände, intime Interieurs und=0D=0Ascheinbar dokumentarische Arrangements entfalten eine ebenso=0D=0Aunheimliche wie berührende Atmosphäre. SIGNA untersucht Verkleidung=0D=0Aund Transformation als Strategien von Täuschung und Überleben und=0D=0Afragt, wie Weiblichkeit Formen annimmt, sich verschiebt und tarnt, um=0D=0Asich innerhalb gesellschaftlicher Ordnungen zu behaupten. Das Museum=0D=0Awird zur Maske. Was gezeigt wird, ist keine stabile Wahrheit, sondern=0D=0Aein Feld permanenter Verschiebung – ein intensives Raumerlebnis=0D=0Afür Museumspublikum ebenso wie für Fans von SIGNAs legendären=0D=0ATheaterwelten. Bereits 2007 war das dänischösterreichische=0D=0APerformanceduo mit »Dorine Chaikin Institute« Teil des=0D=0AFestivalprogramms in Berlin – kurz vor seinem internationalen=0D=0ADurchbruch. Seither zählt SIGNA international zu den prägenden Namen=0D=0Ades immersiven Theaters und wurde in Hamburg mit fünf Arbeiten am=0D=0ADeutschen Schauspielhaus (2011 – 2023) vom Publikum gefeiert.SIGNA=0D=0Aist ein in Kopenhagen ansässiges Künstler:innenkollektiv, gegründet=0D=0Avon Signa und Arthur Köstler. Seit 2001 entwickelt das Kollektiv=0D=0Aimmersive Performance-Installationen, die aus den Arbeiten von Signa=0D=0ASørensen (heute Köstler) hervorgegangen sind. SIGNA arbeitet mit=0D=0Aortsspezifischen Performances in nicht-traditionellen Kunsträumen und=0D=0Aentwickelt gemeinsam mit internationalen Ensembles vollständig=0D=0Abegehbare Erfahrungsräume. Die Arbeiten verbinden Performance,=0D=0AInstallation und Improvisation mit stark kuratierten visuellen Welten=0D=0Aund untersuchen Themen wie Machtstrukturen, Identität, Begehren,=0D=0ASchicksal und soziale Dynamiken.Über den Zeitraum des Festivals=0D=0Ahinaus, wird die Ausstellung noch bis zum 3.1. in der Kunsthalle zu=0D=0Asehen sein.=0D=0A
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