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LOCATION:Platz der Deutschen Einheit 1, 20457 Hamburg
SUMMARY;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE:Magdeburgische Philharmonie / Sebastian Fritsch / Christian Øland
DESCRIPTION;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE:Zum ersten Mal gastiert die Magdeburgische Philharmonie im Großen=0D=0ASaal der Elbphilharmonie. Zwei Tage nach dem Tag der Deutschen Einheit=0D=0Aerhält dieses Debüt eine besondere Symbolkraft: Ein=0D=0Atraditionsreiches Orchester aus Sachsen-Anhalt kommt nach Hamburg, von=0D=0Ader Elbe an die Elbe. Der Abend steht dabei für mehr als musikalische=0D=0ABegegnung. Er ist ein Zeichen der Verbundenheit mit den=0D=0AKulturschaffenden in Sachsen-Anhalt und für die Freiheit der Kunst.=0D=0AJulien Chavaz, Generalintendant des Theaters Magdeburg, hat es in=0D=0Aeinem Statement des Hauses treffend formuliert: »Die Freiheit der=0D=0AKunst ist kein Privileg. Sie ist ein Prüfstein der Demokratie.«=0D=0A=0D=0AGerade Kulturinstitutionen schaffen Räume, in denen unterschiedliche=0D=0APerspektiven sichtbar werden, Neues entstehen kann und Widerspruch=0D=0Aseinen Platz hat. Dieses Gastspiel möchte diese Freiheit feiern und=0D=0Azugleich die besondere Verbindung zwischen Magdeburg und Hamburg=0D=0Asichtbar machen.=0D=0A=0D=0ADas Programm führt in die großen Klangwelten der Romantik. Antonín=0D=0ADvořáks Cellokonzert h-Moll gehört zu den berührendsten Werken der=0D=0AKonzertliteratur: virtuos, sehnsuchtsvoll und von unmittelbarer=0D=0Aemotionaler Kraft. Solist ist Sebastian Fritsch, seit 2021 Erster=0D=0AKonzertmeister der Violoncelli der Sächsischen Staatskapelle Dresden=0D=0Aund Gewinner des TONALi Cello-Wettbewerbs 2018. Damit führt zugleich=0D=0Aeine besondere Verbindung nach Hamburg zurück. Nach der Pause=0D=0Aerklingt Jean Sibelius’ Erste Sinfonie, ein Werk voller weiter=0D=0Asinfonischer Bögen, dramatischer Kraft und nordischer Klangfarben, in=0D=0Adem noch der Einfluss Tschaikowskys hörbar ist und zugleich bereits=0D=0ASibelius’ unverwechselbare eigene Stimme hervortritt.=0D=0A=0D=0ADie Magdeburgische Philharmonie ist das Opern- und Konzertorchester=0D=0Ades Theaters Magdeburg, das 2025 zum »Theater des Jahres« gewählt=0D=0Awurde. Am Pult steht Christian Øland, Generalmusikdirektor des=0D=0ATheaters und Chefdirigent der Magdeburgischen Philharmonie. Bereits=0D=0Amit 18 Jahren wurde er in die Dirigierklasse der Sibelius-Akademie in=0D=0AHelsinki aufgenommen. Sibelius ist für ihn deshalb nicht nur=0D=0ARepertoire, sondern Teil seiner musikalischen Herkunft.=0D=0A=0D=0ADas Konzert entsteht in Kooperation von TheaterGemeinde Hamburg und=0D=0ATONALi. Beide verbindet die Idee, Menschen durch Kultur=0D=0Azusammenzubringen und neue Zugänge zum Konzertleben zu schaffen. So=0D=0Awird dieses Debüt zu einem besonderen Abend von Magdeburg nach=0D=0AHamburg, von Ost nach West, von der Elbe an die Elbe und zu einem=0D=0Agemeinsamen Zeichen für die Freiheit der Kunst.=0D=0A=0D=0ABESETZUNG=0D=0A=0D=0AMAGDEBURGISCHE PHILHARMONIE Orchester=0D=0A=0D=0ASEBASTIAN FRITSCH Violoncello=0D=0A=0D=0ACHRISTIAN ØLAND Dirigent=0D=0A=0D=0APROGRAMM=0D=0A=0D=0AANTONÍN DVOŘÁK=0D=0AKonzert für Violoncello und Orchester h-Moll op. 104=0D=0A=0D=0A- Pause -=0D=0A=0D=0AJEAN SIBELIUS=0D=0ASinfonie Nr. 1 e-Moll op. 39=0D=0A
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