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SUMMARY;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE:Angelina Maccarone
DESCRIPTION;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE:liest aus ihrem Debütroman »Wer nicht kotzen muss, wird=0D=0AAstronaut*in«=0D=0A=0D=0AANGELINA MACCARONE=0D=0Aliest aus ihrem Debütroman »Wer nicht kotzen muss, wird=0D=0AAstronaut*in«=0D=0A=0D=0AZurück in die Zukunft: Vor über 30 Jahren erhielt Angelina Maccarone=0D=0Aim Literaturhaus einen Preis. Ausgezeichnet wurde ihr Drehbuch, aus=0D=0Adem 1995 der Fernsehfilm »Kommt Mausi raus?!« entstand, eine=0D=0Awegweisende Komödie über das turbulente Coming-out einer jungen=0D=0AFrau, lange bevor das Wort »queer« in der deutschen Sprache=0D=0Aexistierte. Nun kommt die Regisseurin, Drehbuchautorin und queere=0D=0ALeitfigur zurück an den Schwanenwik, um ihren ersten Roman »Wer=0D=0Anicht kotzen muss, wird Astronaut*in« (Verbrecher verlag)=0D=0Avorzustellen. Darin erzählt sie die Geschichte von Giuseppina=0D=0ARigatoni, einer Mittfünfzigerin, die Regie unterrichtet und gerne=0D=0Aselbst endlich wieder einen Film drehen würde. Aber die Mechanismen=0D=0Ader Branche, das Umwerben, die Häppchen und das Händeschütteln=0D=0Agehen ihr zunehmend auf den Geist. Dann stirbt ihr Vater, der in den=0D=0A1950er-Jahren als »Gastarbeiter« nach Deutschland kam, und=0D=0AGiuseppina muss sich ohne nennenswerte Italienischkenntnisse durch die=0D=0Asüditalienische Bürokratie kämpfen. Und warum trifft sich ihre=0D=0APartnerin eigentlich so häufig mit dieser anderen Frau?=0D=0A=0D=0AAngelina Maccarone war Professorin für Spiel- und Dokumentarfilm an=0D=0Ader Filmuniversität Babelsberg, hat Drehbücher für Fernsehfilme=0D=0Ageschrieben und Regie geführt, etwa beim vielfach ausgezeichneten=0D=0AFilm »Fremde Haut« mit Jasmin Tabatabai. 2025 realisierte sie=0D=0A»Klandestin«, dessen Drehbuch mit der »Goldenen Lola« prämiert=0D=0Awurde. =0D=0A=0D=0AModeration: Hengameh Yaghoobifarah=0D=0A=0D=0AIn Kooperation mit dem Hamburg International Queer Film Festival, das=0D=0Avom 13. bis 18. Oktober stattfindet.=0D=0A
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