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LOCATION:Marie-Louisen-Straße 9, 22301 Hamburg
SUMMARY;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE:VON DER DONAU AN DIE ALSTER #2
DESCRIPTION;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE:Im Rahmen der Hamburg Art Week präsentiert das Dorotheum Hamburg in=0D=0AKooperation mit CAO Contemporary Art Office die Ausstellung „Von der=0D=0ADonau an die Alster #2“. Die von Andrea von Goetz, CAO Contemporary=0D=0AArt Office, kuratierte Ausstellung vereint die künstlerischen=0D=0APositionen von Elisa Alberti, Kazunori Kura und Aya Onodera.=0D=0A=0D=0ADie Ausstellung bringt drei Künstler:innen zusammen, deren Ausbildung=0D=0Aeng mit den Kunsthochschulen in Wien und Hamburg verbunden ist. Der=0D=0ATitel „Von der Donau an die Alster“ steht dabei für den=0D=0Akulturellen Austausch zwischen zwei bedeutenden europäischen=0D=0AKunststandorten und für die Bewegung von Ideen, Einflüssen und=0D=0Akünstlerischen Perspektiven über geografische Grenzen hinweg.=0D=0A=0D=0AMit „Von der Donau an die Alster #2“ setzt Andrea von Goetz die=0D=0Avon ihr entwickelte Ausstellungsidee fort und schafft einen Dialog=0D=0Azwischen unterschiedlichen künstlerischen Positionen, Generationen=0D=0Aund kulturellen Erfahrungen.=0D=0A=0D=0AElisa Alberti studierte an der Akademie der bildenden Künste Wien.=0D=0AIhre Arbeiten verbinden geometrische Klarheit mit einer sensiblen=0D=0AAuseinandersetzung mit Farbe, Raum und Wahrnehmung und bewegen sich=0D=0Azwischen Konstruktion und Intuition.=0D=0A=0D=0AKazunori Kura studierte an der Hochschule für bildende Künste=0D=0AHamburg (HFBK). In seinen Zeichnungen, Malereien und Installationen=0D=0Averbindet er unterschiedliche kulturelle Bildwelten und entwickelt=0D=0Aeine poetische Sprache zwischen Erinnerung, Symbolik und visueller=0D=0AErzählung.=0D=0A=0D=0AAya Onodera absolvierte ihr Studium an der Hochschule für bildende=0D=0AKünste Hamburg (HFBK). Ihre abstrakten Malereien zeichnen sich durch=0D=0Aintensive Farbräume und vielschichtige Oberflächen aus, in denen=0D=0AProzesse von Erinnerung und Transformation sichtbar werden.=0D=0A=0D=0ADie Ausstellung versteht sich als Begegnungsort für Künstlerinnen,=0D=0AKünstler, Sammlerinnen, Sammler und Kunstinteressierte und=0D=0Aunterstreicht die Rolle des Dorotheum Hamburg als Plattform für=0D=0Azeitgenössische Kunst und kulturellen Austausch – ein besonderes=0D=0AAnliegen von Dr. Katharina zu Sayn-Wittgenstein, Geschäftsführerin=0D=0ADorotheum Deutschland, und Julia Mundhenke, Leiterin des Dorotheum=0D=0AHamburg.=0D=0A=0D=0AART TALK=0D=0A=0D=0ADie Kunst des Sammelns – Warum Kunst mutige Sammler braucht=0D=0A=0D=0ASonntag, 6. September 2026 | 15.00 Uhr=0D=0A=0D=0ABegleitend zur Ausstellung findet ein Gespräch über die Bedeutung=0D=0Ades Sammelns für die zeitgenössische Kunst statt.=0D=0A=0D=0AProf. Dr. Christoph H. Seibt, Christoph Seibt Collection Hamburg, Dr.=0D=0ASilvie Aigner, Chefredakteurin des PARNASS Kunstmagazins aus Wien, und=0D=0AAndrea von Goetz, Kuratorin und Gründerin von CAO Contemporary Art=0D=0AOffice, diskutieren darüber, welche Rolle Sammler:innen für die=0D=0AEntwicklung neuer künstlerischer Positionen spielen, warum Vertrauen=0D=0Aund Mut entscheidende Faktoren sind und wie private Sammlungen zu=0D=0Akulturellen Archiven der Zukunft werden können.=0D=0A
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