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SUMMARY;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE:Radio Free Alice
DESCRIPTION;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE:Manche Bands brauchen Jahre, um ihren eigenen Ton zu finden. Radio=0D=0AFree Alice scheinen ihn von Anfang an gekannt zu haben. Das Quartett=0D=0Aaus Melbourne verbindet die Dringlichkeit des Post-Punk mit der=0D=0AEleganz des New Wave und einem bemerkenswerten Gespür für große=0D=0AMelodien. Ihre Musik ist energiegeladen, aber nie eindimensional,=0D=0Aeingängig, ohne beliebig zu wirken. Genau darin liegt ihre besondere=0D=0AStärke.=0D=0A=0D=0AMit „What's In Between“, ihrem Debütalbum, das am 30. Oktober=0D=0Aüber Atlantic Records erscheint, legt die Band nun den bislang=0D=0Aüberzeugendsten Beweis dafür vor, dass ihr rasanter Aufstieg alles=0D=0Aandere als Zufall ist. Produziert wurde das Album gemeinsam mit Peter=0D=0AKatis, dessen Handschrift bereits Alben von Interpol, The National=0D=0Aoder Death Cab for Cutie geprägt hat. Entstanden ist die Platte=0D=0Azwischen Australien, den USA und Großbritannien – ein Werk, das=0D=0Ageografische Distanzen ebenso überwindet wie musikalische Schubladen.=0D=0ADie neue Single „Crying With You“ eröffnet dieses Kapitel mit=0D=0Abeeindruckender Selbstverständlichkeit. Geschrieben während eines=0D=0AAufenthalts im kalifornischen Joshua Tree, entstand der Song aus zwei=0D=0Azunächst voneinander unabhängigen Ideen, die schließlich zu einem=0D=0Aorganischen Ganzen verschmolzen. Es ist ein Sinnbild für die=0D=0AArbeitsweise der Band: Statt Konventionen zu folgen, entstehen ihre=0D=0AStücke aus Reibung, Intuition und dem Mut, Unfertiges=0D=0Azusammenzuführen. =0D=0A=0D=0ADer Erfolg von Radio Free Alice lässt sich längst nicht mehr allein=0D=0Aan Streamingzahlen oder Kritikenlob messen. Die Band hat sich ihren=0D=0ARuf vor allem auf der Bühne erspielt. Nach Festivalauftritten beim=0D=0AGovernor's Ball, Reading Festival, Riot Fest und Austin City Limits=0D=0Asowie einem spontan organisierten Pop-up-Konzert in London, das mehr=0D=0Aals 500 Fans anzog, wird deutlich, wie unmittelbar sich ihre Musik=0D=0Alive entfaltet. Dort gewinnen die kantigen Gitarren, das markante=0D=0ASaxofon und die charismatische Bühnenpräsenz von Frontmann Noah=0D=0ALearmonth noch einmal mehr an Wucht. Wer Radio Free Alice live erlebt,=0D=0Aversteht schnell, warum ihre ersten Tourneen in Großbritannien,=0D=0AEuropa und den USA vielerorts restlos ausverkauft waren – darunter=0D=0Aauch ein ausverkauftes Konzert im Berliner Schokoladen im September=0D=0A2025.=0D=0A=0D=0A„What's In Between“ wirkt deshalb weniger wie das Debüt einer=0D=0Avielversprechenden Nachwuchsband als vielmehr wie das selbstbewusste=0D=0AStatement einer Formation, die ihren Platz in der internationalen=0D=0AGitarrenmusik bereits gefunden hat. Radio Free Alice gehören zu jener=0D=0Aseltenen Generation von Bands, denen es gelingt, den Geist ihrer=0D=0AEinflüsse hörbar zu machen, ohne jemals nostalgisch zu klingen. Die=0D=0AGelegenheit, sich davon selbst zu überzeugen, bietet sich im Herbst=0D=0A2026: Im Rahmen ihrer Europa-Tour spielen Radio Free Alice drei=0D=0AKonzerte in Berlin, Hamburg und Köln.=0D=0A
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