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LOCATION:Klosterwall 15, 20095 Hamburg
SUMMARY;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE:Ausstellungseröffnung: Yalda Afsah – Temper
DESCRIPTION;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE:Ob spirituelle Zeremonien, saisonale Feste oder initiatorische=0D=0AÜbergangsriten – Bräuche zählen zu den ältesten Praktiken der=0D=0AMenschheit. Sie schaffen temporäre Gemeinschaften, strukturieren=0D=0AEmotionen und ermöglichen Formen von Zugehörigkeit, die sich=0D=0Arationaler Erklärung oft entziehen. Zugleich machen sie sichtbar, wie=0D=0Aeng kollektive Praktiken mit Ausschluss, Disziplinierung und Gewalt=0D=0Averbunden sein können. Die deutsch-iranische Künstlerin Yalda Afsah=0D=0Abewegt sich in ihrer neusten Werkreihe genau in diesem Spannungsfeld.=0D=0ASie untersucht Rituale als soziale und körperliche Choreografien, in=0D=0Adenen sich universelle Fragen von Macht, Identität und Gemeinschaft=0D=0Averdichten. In ihrer Einzelausstellung im Kunsthaus Hamburg=0D=0Apräsentiert sie die Filme JARRAMPLAS (2024), PAN (2026) und HEAT=0D=0A(2026) erstmals zusammen. Entstanden aus Recherchen zu lokalen=0D=0ARitualpraktiken in Spanien, Bulgarien und Taiwan, zeigen die Arbeiten,=0D=0Awie sich soziale Ordnungen und kollektive Erfahrungen in performativen=0D=0AHandlungen manifestieren.=0D=0A=0D=0ADie Eröffnung der Ausstellung findet im Rahmen von Crossing Currents=0D=0Astatt, der ersten Hamburg Art Week. Ab 21 Uhr legt F0vian im Foyer=0D=0Aeinen Mix aus warmen, gebrochenen Texturen, obskurem Trip-Hop und=0D=0Aeklektischem String-Sound auf.=0D=0A
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