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SUMMARY;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE:Franki Raffles. Photography, Activism, Campaign Works
DESCRIPTION;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE:Eine Ausstellung des Baltic Centre of Contemporary Arts in Gateshead=0D=0A(UK) im Rahmen der Triennale der Photographie 2026=0D=0A=0D=0AFranki Raffles (1955 bis 1994) war eine britische Fotografin, die in=0D=0Aihren sozialdokumentarischen Arbeiten die Lebensrealitäten von Frauen=0D=0Avon den 1970er- bis frühen 1990er-Jahren in den Vordergrund stellte.=0D=0AIhre Fotografien, die häufig von Interviews mit den Porträtierten=0D=0Abegleitet wurden, setzen sich mit dem unterschiedlichen Arbeitsalltag=0D=0Avon Frauen in Schottland, in Teilen der früheren Sowjetunion=0D=0A(Russland, Georgien und Ukraine), in China, Simbabwe, in der Karibik=0D=0Asowie in Israel und Palästina auseinander. Mit ihren über 40.000=0D=0AAufnahmen, die bis zu ihrem frühen Tod 1994 entstanden sind, wollte=0D=0ARaffles als Aktivistin mit Kamera ihre Beobachtungen von sozialen und=0D=0Ageschlechtsspezifischen Ungleichheiten mit einem Aufruf nach globaler=0D=0ASolidarität verbinden.=0D=0A=0D=0ADie Ausstellung im Museum der Arbeit möchte mit einem Einblick in das=0D=0AWerk von Franki Raffles auf die bis heute trotz aller Veränderungen=0D=0Aund Entwicklungen der letzten Jahrzehnte aktuell gebliebenen=0D=0AFragestellungen dieser feministischen Fotografin aufmerksam machen.=0D=0A=0D=0ARaffles wurde 1955 in Salford, einem Vorort von Manchester, geboren=0D=0Aund verbrachte ihre Kindheit in London. Von 1973 bis 1977 studierte=0D=0Asie Philosophie an der University of St Andrews, wo sie sich erstmals=0D=0Ain der Frauenbewegung engagierte. In den frühen 1980er Jahren zog sie=0D=0Anach Edinburgh und baute sich eine Existenz als freiberufliche=0D=0AFotografin auf. Dort entwickelte sie eine Arbeitsweise, die=0D=0ATraditionen der sozialdokumentarischen Fotografie mit feministischen=0D=0APerspektiven verband. Nach ihrem frühen Tod 1994 blieben ihre Bilder=0D=0Asorgfältig in einem Schrank ihrer Familie verwahrt. Seit 2015 ist ihr=0D=0ANachlass an der University of St Andrews untergebracht und nun=0D=0Aerstmals in einer großen Einzelausstellung in Deutschland zu sehen.=0D=0A
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