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LOCATION:An der Alster 81, 20099 Hamburg
SUMMARY;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE:Auf Kante
DESCRIPTION;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE:Künstlerische Positionen=0D=0ARobert Steng (*1971 in Bietigheim-Bissingen, lebt und arbeitet in=0D=0AStuttgart)=0D=0ARobert Steng changiert in seinen Arbeiten virtuos zwischen den=0D=0AGattungen des Reliefs, der Skulptur und der architektonischen Setzung.=0D=0AAus Fund- und neuen Hölzern konstruiert er scheinbar zweidimensionale=0D=0AWandobjekte, die das menschliche Wahrnehmungsvermögen herausfordern.=0D=0ADurch komplexe perspektivische Verschachtelungen und eine kalkulierte=0D=0ATiefenillusion evoziert Steng Bildräume, die faktisch nicht=0D=0Aexistieren. Seine Werke loten spielerisch das Spannungsfeld zwischen=0D=0AFläche und Dreidimensionalität aus. Dabei trifft handwerkliche=0D=0APräzision und die im Material eingeschriebene Historie auf eine=0D=0Adezidiert zeitgenössische Auffassung skulpturalen Denkens.=0D=0A=0D=0ATobias Stutz (*1983 in Filderstadt, lebt und arbeitet im=0D=0ARheinland/Bonn)=0D=0AAls Maler der Gegenwart widmet sich Tobias Stutz der kühnen Geometrie=0D=0Ader klassischen Moderne. Ikonische Wohnarchitekturen, innenräumliche=0D=0ADetails und Designklassiker bilden das Fundament seiner figurativen=0D=0AMalerei. Stutz nutzt die Gesetze der Zentralperspektive nicht bloß=0D=0Aals konstruktives Werkzeug, sondern erhebt den Raum selbst zum=0D=0AHauptakteur. Modelliert durch ein präzises Spiel von Licht und=0D=0ASchatten, tritt die umgebende Natur kompositorisch in den Hintergrund.=0D=0ADie subtile Lichtregie seiner Arbeiten evoziert atmosphärische=0D=0AQualitäten, die an die europäische Landschaftsmalerei des 19.=0D=0AJahrhunderts erinnern und der tektonischen Strenge eine tief=0D=0Asubjektive, fast melancholische Note verleihen.=0D=0A=0D=0ARené Tromborg (*1972 in Kopenhagen, lebt und arbeitet ebendort)=0D=0ARené Tromborg vertritt eine dynamische Position innerhalb der=0D=0Azeitgenössischen geometrischen Abstraktion. In seinem Werk=0D=0Averschmilzt die strukturelle Klarheit des Bauhauses mit der=0D=0Anonkonformistischen Energie der Street-Art zu einem spannungsreichen=0D=0ADialog. Verwurzelt in den visuellen Codes von Graffiti und Pop-Art,=0D=0Ahat Tromborg eine autonome Bildsprache entwickelt. Seine Arbeiten=0D=0Aüberführen strenge, kalkulierte Geometrien in lebendige=0D=0AFarbrhythmen. So gelingt ihm eine Synthese aus rationaler,=0D=0Aarchitektonischer Präzision und emotionalem, expressivem Ausdruck,=0D=0Adie die Leinwand in ein pulsierendes Energiefeld verwandelt.=0D=0A
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