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LOCATION:Schlüterstraße 80, 20146 Hamburg
SUMMARY;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE:»Stop Dancing!« Performance & Artist Talk + »A Call to Art«=0D=0AWorkshop
DESCRIPTION;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE:18.7.2026, 19 Uhr: Performance mit Dagmar Bock, Nicolas Bertrand=0D=0AKakanou & Frimousse Yacobi + Artist Talk moderiert von Martha Laraba=0D=0ASambe=0D=0A=0D=0AOrt: M.Bassy e.V., Schlüterstrasse 80, 20146 Hamburg=0D=0A=0D=0AEinritt: 15,00 € (Ermäßigung für Workshop-Teilnehmer:innen bei=0D=0ABedarf)=0D=0A=0D=0ABitte reservieren via: production.anasalcido@gmail.com=0D=0A=0D=0A»Stop Dancing!« ist ein kollaboratives Tanzprojekt zwischen Dagmar=0D=0ABock (Deutschland), Nicolas Bertrand Kakanou (Togo) & Frimousse Yacobi=0D=0A(Benin). Ausgangspunkt ist ein wiederholt gehörter Satz: „Stop=0D=0Adancing.“ – mal als Verbot, mal als Kommentar, mal als Grenze. Der=0D=0ATitel ist keine Anweisung, sondern eine Frage: Wer darf tanzen –=0D=0Awann, wo und wie lange? Und was passiert, wenn Bewegung unterbrochen=0D=0Awird? In einer Zeit, in der koloniale Kontinuitäten und globale=0D=0AMachtasymmetrien auch den Kunstbetrieb durchziehen, begegnen sich die=0D=0Adrei Choreograph:innen und Performer:innen mit unterschiedlichen=0D=0AGeschichten und Erfahrungen sowie ungleichen Bedingungen in Bezug auf=0D=0AMobilität, Sichtbarkeit und Zugang. Tanz wird dabei nicht als Lösung=0D=0Averstanden, sondern als Form des Fragens, des Erinnerns und des=0D=0AAushaltens von Differenz. »Stop Dancing!« verhandelt Tanz als=0D=0Awiderständigen Raum – als Ort für Unsicherheit, für Verantwortung=0D=0Aund für die Frage, wie künstlerischer Dialog unter ungleichen=0D=0AVoraussetzungen möglich wird. Das Projekt wird in Kooperation mit der=0D=0AM.Bassy realisiert, ebenso wie der im Rahmen des Projekts=0D=0Astattfindenden Workshop »A Call to Art« – ein Workshop für von=0D=0ARassismus betroffene Künstler:innen sowie für Künstler:innen, die=0D=0Asoziale oder ökonomische Barrieren auf ihrem Weg zur Verwirklichung=0D=0Aihrer künstlerischen Vision erfahren.=0D=0A=0D=0AKonzept: Dagmar Bock=0D=0A=0D=0APerformance & Kreation: Dagmar Bock, Nicolas Bertrand Kakanou &=0D=0AFrimousse Yacobi=0D=0A=0D=0AProduktion: Sina Rundel=0D=0A=0D=0A///=0D=0A=0D=0A19.7.2026, 12 - 16 Uhr: Workshop »A Call to Art« mit Dagmar Bock,=0D=0ANicolas Kakanou, Martha Laraba Sambe, Ana Ruth Salcido Roa & Frimousse=0D=0AYacobi=0D=0A=0D=0AOrt: M.Bassy e.V., Schlüterstrasse 80, 20146 Hamburg=0D=0A=0D=0AEinritt: frei=0D=0A=0D=0ABitte reservieren via: production.anasalcido@gmail.com=0D=0A=0D=0ADieser Workshop bietet einen Raum für von Rassismus betroffene=0D=0AKünstler:innen sowie für Künstler:innen, die soziale oder=0D=0Aökonomische Barrieren auf ihrem Weg zur Verwirklichung ihrer=0D=0Akünstlerischen Vision erfahren. Der Raum lädt dazu ein, zu jenem=0D=0Akreativen Impuls zurückzukehren, der jenseits von Sichtbarkeitsdruck,=0D=0Afinanziellen Zwängen, Fragen der Legitimität und dem Kampf ums=0D=0AÜberleben existiert. Er basiert auf dem Verständnis, dass=0D=0Akünstlerische Kreativität aus etwas Tieferem, Größerem und=0D=0ABeständigerem hervorgeht als aus den Strukturen, Systemen oder=0D=0AUmständen, die uns umgeben. In Anerkennung der Realität von=0D=0Asystemischer Unterdrückung und Ausgrenzung – insbesondere dort, wo=0D=0Asie von Rassismus betroffene Künstler:innen sowie Künstler:innen=0D=0Abetrifft, die soziale oder ökonomische Barrieren erfahren – möchte=0D=0Adieser Raum Möglichkeiten eröffnen, über diese Bedingungen=0D=0Ahinauszugehen und die Teilnehmenden mit ihrem kreativen Geist, ihrer=0D=0Akünstlerischen Autonomie und ihrem Sinn für Zweck und Ausrichtung zu=0D=0Averbinden. Was geschieht, wenn wir die Inszenierung des Überlebens=0D=0Aablegen und zu unserem ursprünglichen Impuls zurückkehren – dem=0D=0ASchaffen um der Kreativität selbst willen? Der Raum erforscht, wie=0D=0ATanz und somatische Praktiken Künstler:innen dabei unterstützen=0D=0Akönnen, mit strukturellen Barrieren umzugehen und gleichzeitig mit=0D=0Aihrer künstlerischen Vision verbunden zu bleiben.=0D=0A=0D=0A//=0D=0A=0D=0AWir danken der Behörde für Kultur und Medien Hamburg für die=0D=0AFörderung und finanzielle Unterstützung, K3 – Zentrum für=0D=0AChoreographie | Tanzplan Hamburg für die Bereitstellung von=0D=0AProberäumen sowie allen Menschen, die dieses Projekt mit einer Spende=0D=0Aunterstützt haben.=0D=0A
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