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SUMMARY;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE:David Duchovny - European Tour
DESCRIPTION;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE:Fünf Jahre nach seinem letzten Longplayer meldet sich der=0D=0AUS-amerikanische Schau-spieler und Songwriter David Duchovny im Sommer=0D=0A2026 mit seinem vierten Studio-album „Prince of Pieces“ zurück.=0D=0ADazu kündigt der „Akte X“-Star auch gleich eine „European=0D=0ATour“ an: Ab dem 13. Oktober kommt der gebürtige New Yorker auch=0D=0Anach Deutschland, um das neueste Werk zwischen zeitlosem Roots-Rock=0D=0Aund Songwri-ter-Pop in Köln, Berlin und Hamburg live zu=0D=0Apräsentieren. =0D=0A=0D=0AAls FBI-Agent Fox Mulder („Akte X“) oder auch Hank Moody=0D=0A(„Californication“) seit über drei Jahrzehnten eine feste Größe=0D=0Avor der Kamera, hat sich US-Allrounder Da-vid Duchovny besonders in=0D=0Aden letzten Jahren auch in anderen Disziplinen ausgetobt: Erst=0D=0Akürzlich ist sein erster Gedichtband „About Time“ erschienen,=0D=0Adazu ist er mit sei-nem Podcast „Fail Better“ (u.a. mit Ben=0D=0AStiller oder auch Bette Midler) sehr erfolg-reich. Im Sommer 2026=0D=0Akonzentriert er sich nun zum vierten Mal auf seine musikali-sche=0D=0ALeidenschaft – und präsentiert sein neues Studioalbum „Prince of=0D=0APieces“. =0D=0A=0D=0A„Früher war das Singen in der Öffentlichkeit meine allergrößte=0D=0AAngst“, stellte der Hol-lywood-Star erst kürzlich in einem=0D=0AInterview klar – und wunderte sich selbst darüber, welch zentrale=0D=0ARolle die Musik inzwischen in seinem Leben spielt. Tatsächlich war=0D=0ADuchovny schon um die 50, als er die Gitarre (am Set von=0D=0A„Californication“) und das Songwriting für sich entdeckte.=0D=0AInzwischen 65, knüpft er auf dem neuen Album „Prince of Pieces“=0D=0Alässig an die gefeierten Vorgänger „Hell or Highwater“ (2015),=0D=0A„Every Third Thought“ (2017) und „Gestureland“ (2021) an. =0D=0A=0D=0ANachdem erste Demos und Songskizzen bei ihm zu Hause mit ein paar=0D=0Aangestammten Wegbegleitern (Colin Lee, Mitchell Stewart, Pat McCusker)=0D=0Aentstanden waren, soll-te der Vibe auch danach im Studio maximal=0D=0Ageerdet, unaufgeregt und intim bleiben. „Das alles klingt absolut=0D=0Aorganisch und verwurzelt, ein bisschen wie Rock aus den=0D=0ASieb-zigern“, findet der Schauspieler und Songwriter, der auch=0D=0Adieses Mal „die meisten Son-gideen auf der Akustikgitarre“=0D=0Aentwickelt hat, wie er verrät. =0D=0A=0D=0A„Da sind so viele cooler Bilder und Metaphern in den Texten von=0D=0ADavid zu entdecken“, sagt Bandkollege Colin Lee über die Lyrics von=0D=0ADuchovny, zu dessen wichtigsten Ein-flüssen Bob Dylan, Neil Young,=0D=0ALou Reed und Leonard Cohen zählen. Während der Golden-Globe-Gewinner=0D=0Aseinen geerdeten Alt-Rocksound mal in Richtung Pop, Folk oder=0D=0ARoots-Rock auslegt („Catherine’s Wheel“), gibt’s auf dem neuen=0D=0AAlbum auch Experimente mit Klavier und Bläsern („Born To Last“)=0D=0Asowie ausgelassene Kurztrips nach „London“ zu hören. Abgemischt=0D=0Awurde das neue Album übrigens von Bob Power – kurz vor dessen Tod=0D=0A–, der sonst eher für Rap- und R&B-Ikonen wie De La Soul,=0D=0AD’Angelo oder Erykah Badu gearbeitet hat. Die Themen seiner Songs=0D=0Aseien da-bei immer noch dieselben: „Eigentlich ging es bei mir schon=0D=0Aimmer um die Liebe und um Verluste, um Hoffnung und ums Durchhalten.=0D=0ADas wird wohl auch immer so blei-ben.“=0D=0A
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