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SUMMARY;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE:„Fünf, sechs, sieben, acht“
DESCRIPTION;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE:Ewald Arenz=0D=0A=0D=0ALesung und Gespräch=0D=0A=0D=0ADer Takt des Lebens lässt sich nicht zurückdrehen. Aber vielleicht=0D=0Alässt sich noch einmal neu einsetzen.=0D=0AAnton ist sechzig und Stepptänzer. Nicht mehr so schnell wie früher,=0D=0Aaber mit seiner Erfahrung und Ausdruckskraft tanzt er – noch –=0D=0Aallen davon. Als an seinem Theater eine neue Intendantin beginnt,=0D=0Arechnet Anton fest mit der Stelle als Choreograf. Doch sie entscheidet=0D=0Aanders. Sie holt ausgerechnet Emma – seine Tochter.=0D=0A=0D=0AFür Anton ist das eine Demütigung, die tiefer reicht als jede=0D=0Asonstige berufliche Niederlage. Er ist verletzt, wütend, beschämt;=0D=0Azugleich ist er stolz auf seine Tochter. Die Absage stößt etwas in=0D=0Aihm an, das er lange auf Abstand gehalten hat: das Gefühl des=0D=0AÄlterwerdens, der Endlichkeit, die Frage, ob das Leben, das er=0D=0Ageführt hat, wirklich das richtige war.=0D=0A=0D=0AUnd plötzlich ist Jo wieder da. Die große Liebe von damals, die=0D=0Aeines Tages spurlos verschwand. Was wäre gewesen, wenn Anton ihr=0D=0Agefolgt wäre? Hätte er ein anderes, besseres Leben führen können? =0D=0A=0D=0AEwald Arenz „Fünf, sechs, sieben, acht“ ist ein Roman über=0D=0AVäter und Töchter, über verpasste Möglichkeiten, über die Kunst=0D=0Ades Weitermachens - und über die Herausforderung, sich selbst nicht=0D=0Azu früh abzuschreiben. Denn zu Ende ist es erst, wenn es zu Ende ist.=0D=0ABis dahin will das Leben gelebt werden.=0D=0A=0D=0AEwald Arenz, 1965 in Nürnberg geboren, arbeitet als Lehrer an einem=0D=0AGymnasium in Nürnberg. Seine Romane und Theaterstücke wurden=0D=0Amehrfach ausgezeichnet. Mit „Alte Sorten“ und „Der große=0D=0ASommer“ erreichte er ein großes Publikum; zuletzt erschienen=0D=0A„Zwei Leben“ und „Katzentage“.=0D=0A
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