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SUMMARY;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE:Restitution: A Dialogue on Ethics and Artistic Practice - Ausstellung:=0D=0AABER ICH DIE WELT ICH SEHE DICH*
DESCRIPTION;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE:»Restitution: A Dialogue on Ethics and Artistic Practice« untersucht=0D=0Adie sich wandelnden Verantwortlichkeiten im Kulturbereich. Über=0D=0Arechtliche Aspekte hinaus beleuchtet dieses Gespräch, wie=0D=0AArchäologie, Museen und die Künste neu definieren können, was es=0D=0Abedeutet, etwas zurückzugeben, wiedergutzumachen und sich zu=0D=0Aerinnern. Wie sieht Restitution heute aus und was beinhaltet sie?=0D=0AWarum ist eine ethische Haltung von entscheidender Bedeutung? Und was=0D=0Aentsteht, wenn künstlerische Praxis komplexe Geschichten in=0D=0Aästhetische, diskursive Formen umwandelt? Bénédicte Savoy ist eine=0D=0Aführende Kunsthistorikerin. Als Professorin für moderne=0D=0AKunstgeschichte an der Technischen Universität Berlin befasst sich=0D=0Aihre Forschung mit der transnationalen Verbreitung von Kunst, der=0D=0AMuseumsgeschichte und der Ethik des Erwerbs. Sie ist Mitautorin des=0D=0Awegweisenden Sarr-Savoy-Berichts (2018), der einen transformativen=0D=0ARahmen für die Rückgabe afrikanischer Kulturgüter bietet. Ihre=0D=0AArbeit untersucht kritisch, wie künstlerische Praktiken und=0D=0Ainstitutionelle Archive mit kolonialen Geschichten umgehen, um=0D=0ARestitution und Wiedergutmachung zu fördern. Trägerin des=0D=0AGottfried-Wilhelm-Leibniz-Preises. Akram Zaatari ist ein libanesischer=0D=0AKünstler und Filmemacher, dessen Arbeit sich mit Geschichte und der=0D=0AErforschung von Erzählungen auseinandersetzt. Als Mitbegründer der=0D=0AArab Image Foundation hat er seine Karriere der Erforschung=0D=0Afotografischer Praktiken im Nahen Osten gewidmet und erzählt=0D=0AGeschichten vergessener Menschen und lokaler Traditionen. In seinen=0D=0AArbeiten wendet er archäologische Methoden auf die Moderne an und=0D=0Avertritt dabei oft radikale Positionen zum Thema Bewahrung. Indem er=0D=0AArchivmaterial in ästhetische Formen umwandelt, untersucht Zaatari,=0D=0Awie künstlerisches Schaffen zerbrochene historische Verbindungen=0D=0Awiederherstellen kann. Er vertrat den Libanon auf der 55. Biennale von=0D=0AVenedig. Die Veranstaltung ist auf Englisch. Teilnahme: kostenlos.=0D=0AKeine Anmeldung nötig. Treffpunkt: Veranstaltungsraum Galerie der=0D=0AGegenwart=0D=0A
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