BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:http://www.infomax-online.de/imxeventmanager/
METHOD:PUBLISH
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
TZURL:http://tzurl.org/zoneinfo-outlook/Europe/Berlin
X-LIC-LOCATION:Europe/Berlin
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
UID:6ab6ea7b4c250
LOCATION:Johannes-Brahms-Platz , 20355 Hamburg
SUMMARY;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE:„Europa, wach auf! / Die Träume, die wir hatten“
DESCRIPTION;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE:Christiane Hoffmann & Nino Haratischwili=0D=0A=0D=0ALesung und moderiertes Gespräch=0D=0A=0D=0AChristiane Hoffmann und Nino Haratischwili: beide verbindet in ihrer=0D=0AArbeit, dass sie auf sehr besondere Weise die Zeitgeschichte=0D=0AOsteuropas und persönliches Erleben miteinander verknüpfen und das=0D=0ARingen um Freiheit und Demokratie greifbar machen. =0D=0AAuf die Frage nach ihrer Lieblingsgesprächspartnerin hat Christiane=0D=0AHoffmann spontan gesagt: Nino Haratischwili. Und Nino Haratischwili?=0D=0AHat ihrerseits sofort zugesagt. Dabei kennen sich beide persönlich=0D=0Abisher gar nicht. So hat das Festival zum wiederholten Mal die Freude,=0D=0Adie Begegnung von Autorinnen stiften zu dürfen. =0D=0A=0D=0ABekannt geworden mit „Alles, was wir nicht erinnern. Zu Fuß auf dem=0D=0AFluchtweg meines Vaters“ (ein Überraschungsbestseller mit über=0D=0A140.000 Auflage), erzählt Christiane Hoffmann diesmal sehr=0D=0Apersönlich ihre eigene Geschichte: Es ist die Geschichte einer jungen=0D=0AFrau, die während des Mauerfalls in Leningrad studiert und hofft,=0D=0Adass der kulturelle Aufbruch Russlands Motor für die Demokratisierung=0D=0Ades Landes sein möge. Diese Hoffnung hatten viele, auch die Ukraine=0D=0Aspielt eine Rolle, eine Erzählung also über „Die Träume, die wir=0D=0Ahatten“. =0D=0A=0D=0A„Die Träume, die wir hatten“ könnte auch Nino Haratischwilis=0D=0Agroße Georgientrilogie über die Unabhängigkeitsbestrebungen, die=0D=0AKriege und Bürgerkriege nach dem Ende der Sowjetunion heißen. Auch=0D=0Amit ihrem neuen Buch „Die fremden Paradiese“ setzt sie die=0D=0ABeschäftigung mit dem Freiheitstraum fort – zwei Bücher und zwei=0D=0Abemerkenswerte Autorinnen also, die sehr konkret und persönlich vom=0D=0Atragischen Scheitern der Freiheitskämpfe in postsowjetischer Zeit=0D=0Aerzählen. =0D=0A=0D=0ADenn spätestens mit Russlands Überfall auf die Ukraine (2022) sind=0D=0Adiese Träume wie ein Kartenhaus in sich zusammengebrochen, ein Krieg,=0D=0Ader ganz Europa in Gefahr bringt. „Europa wach auf!“ ruft Nino=0D=0AHaratischwili in ihren Essays. „Haben wir etwas falsch gemacht?=0D=0AWas?“, fragt Christiane Hoffmann. =0D=0AChristiane Hoffmann präsentiert ihr neues Buch „Die Träume, die=0D=0Awir hatten“, und Nino Haratischwili wird exklusiv und erstmals einen=0D=0ABlick in ihren erst im kommenden Jahr erscheinenden neuen, großen=0D=0ARoman erlauben, und vielleicht noch mehr...=0D=0A
URL;VALUE=URI:https://hamburgwhl.infomaxnet.de/whl-kalender/e-europa-wach-auf-die-traeume-die-wir-hatten?eventDateId=30310675&widgetToken=J2c3z9UfufA.&
CLASS:PUBLIC
DTSTART:20261005T193000
DTSTAMP:20260925T234115
END:VEVENT
END:VCALENDAR