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LOCATION:Klaus-Groth-Straße 23, 20535 Hamburg
SUMMARY;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE:Fringify Festival: Häxan
DESCRIPTION;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE:EINE PERFORMANCE VON ÈSKATON=0D=0AREGIE, BÜHNENBILD UND LICHTDESIGN: GEORGE MARINOV=0D=0ADRAMATURGIE UND REGIEASSISTENZ: MIGUEL DEBLAS=0D=0ADARSTELLER: MIGUEL DEBLAS, EZEKIEL MONJES=0D=0ATONDESIGN: MACARENA BIELSKI=0D=0ATEUFELSKOSTÜME: EL CARDENAL=0D=0AFOTOGRAFIE: SALEM AMAR=0D=0AVIDEO: JUAN CARLOS TOLEDO=0D=0AKÜNSTLERISCHE BEGLEITUNG: MIKOLAJ BIELSKI, SARA MANUBENS UND MARINA=0D=0AOTERO=0D=0APRESSE: JAVIER GONZÁLEZ, ADIRIA=0D=0AIst es möglich, in einem alten Industriegebäude einen wahrhaft=0D=0Amagischen Akt zu vollbringen? ÉSKATON untersucht diese Frage mithilfe=0D=0Averschiedener Bühnenmittel und performativer Strategien nach einem=0D=0Agleichnamigen Film aus dem Jahr 1922, der Hexenverfolgung mit frühen=0D=0Apsychologischen Deutungen verbindet.=0D=0AIm Zentrum steht eine Figur, eine Randerscheinung, deren Verhalten=0D=0Azwischen Verzweiflung, Zärtlichkeit und Widerstand oszilliert. Durch=0D=0Aihre Handlungen treten Mythologien und Narrative der Hexerei in Dialog=0D=0Amit zeitgenössischer Bühnenkunst. Dabei werden dämonisiertes Wissen=0D=0Aund Praktiken aufgerufen, die ästhetische Kraft des Monströsen=0D=0Abetont und die Gefährdung dissidenter Körper sichtbar gemacht –=0D=0Amit dem Ziel, die historische Struktur des Theaters als Ort und Praxis=0D=0Azu hinterfragen.=0D=0A_Ermöglicht durch das Instituto Cervantes._=0D=0AKategorie: Performance | Sprache: keine Lautsprache, Textprojektionen=0D=0Aauf Spanisch und Englisch | Dauer: 60 Minuten | Hinweis zum Inhalt:=0D=0ANacktheit | Barrierefreiheit: Laute Musik, schnelle Lichtwechsel,=0D=0AStroboskopeffekte, visuell geprägt, Rauch=0D=0AÜBER FRINGIFY - INDEPENDENT ARTS FESTIVAL HAMBURG:=0D=0AFringify (von fringe: Randgebiete, Grenzen) ist eine Plattform für=0D=0Aexperimentelle Kunst und unabhängiges Theater. An verschiedenen Orten=0D=0Ain Hamburg zeigt das Festival Arbeiten, die Konventionen hinterfragen,=0D=0ADisziplinen verbinden und sich mit ästhetischen, politischen und=0D=0Asozialen Marginalitäten auseinandersetzen.=0D=0AVom 4. bis 7. Juni 2026 geht Fringify in seine 12. Ausgabe – mit=0D=0Aeinem Programm, das von künstlerischer Neugier und gesellschaftlicher=0D=0ADringlichkeit geprägt ist. Produktionen aus Hamburgs freier Szene=0D=0Atreffen auf regionale und internationale Gastbeiträge – und=0D=0Aeröffnen Räume für Begegnung, Widerstand und gemeinsame Reflexion.=0D=0AInformationen zu Programm, Barrierefreiheit und Tickets gibt es unter:=0D=0Awww.fringify.hamburg.=0D=0AFR 05.06.25 UM 19 UHR 
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