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LOCATION:Jakobikirchhof 22, 20095 Hamburg
SUMMARY;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE:STADTRUNDGANG HAMBURG IM MITTELALTER
DESCRIPTION;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE:Auf diesem Rundgang durch die Hamburger Altstadt, mehrere Hamburger=0D=0AHauptkirchen passierend, geht es um das Leben und die Bräuche der=0D=0AHamburgerinnen und Hamburger im Mittelalter.=0D=0A=0D=0AGleich zu Beginn unseres Rundgangs beamen wir uns deshalb in das Jahr=0D=0A1330 zurück. Damals kämpfte Hamburg noch um seine Freiheit! Eine=0D=0Afremde Stadt. Doch zum Glück haben wir eine Stadtkarte aus dieser=0D=0AZeit dabei. So erkennen wir schnell, dass wir uns zu Beginn unseres=0D=0ARundgangs in der Steenstrate befinden. Wir sind im St. Jacobi=0D=0AKirchspiel , einem Armutsbezirk, in dem viele Beisassen wohnen.=0D=0AIllegal Zugewanderte, die in der 5.000-Einwohner-Stadt als billige=0D=0AArbeitskräfte genutzt werden. Ihren adeligen Herren auf dem Lande=0D=0Asind die armen Teufel davon gelaufen …=0D=0A=0D=0AVon St. Jacobi ist es nicht weit bis zu Sankt Maria, einem großen=0D=0Amächtigen Dom, der überall zu sehen ist. Hinter ihm liegt an der=0D=0AReykenstrate der Olde Market , wo es schönen heißen Würzwein gibt=0D=0Aund es außerdem nach Bier riecht. Fast 400 Brauerei-Betriebe sind=0D=0Aallein in diesem Stadtviertel anzutreffen. Kein Wunder, denn das=0D=0AHamburger Bier „macht unfruchtbare Weiber wieder fruchtbar, gibt=0D=0Adunklen Gesichtern eine rötliche Farbe“, wie selbst der schwedische=0D=0ABischof anerkennend vermerkte …=0D=0A=0D=0ADann geht es weiter zur Rolandstatue, die als Symbol für die=0D=0AFreiheit, die Freiheit vom Adel, in der Stadt nun seit einigen Jahren=0D=0Azu bewundern ist …=0D=0A=0D=0AKurz darauf sind wir am Olde Radhus , wo gerade ein Rezess durch=0D=0ABürgermeister Kersten Miles verlesen wird. Dort treffen wir Simon von=0D=0AUtrecht. Einen Holländer, der aber inzwischen das Bürgerrecht hat.=0D=0AEr erzählt gerade von seinem Feldzug gegen Claus Störtebecker …=0D=0A=0D=0AHinweis: Da es aus dieser alten Zeit keine Gebäude mehr gibt (mit=0D=0AAusnahme des archäologisch freigelegten Fundaments des ehemaligen=0D=0ABischofturms), lebt dieser Rundgang durch die Erzählungen des=0D=0AStadtführers, der während des Rundgangs in die Rolle eines=0D=0ARatsherren schlüpft. An Hand einer alten Karte, die jede/r=0D=0ATeilnehmende als Kopie erhält, ist die Struktur der Stadt, deren=0D=0Awesentliche räumliche Züge noch bis heute erhalten geblieben sind,=0D=0Adeutlich zu erkennen. Bestimmte Symbole, die an verschiedenen=0D=0AGebäuden zu erkennen sind, auch der Verlauf bestimmter Straßenzüge,=0D=0Adienen als Haltepunkte, um den Erzählungen des Stadtführers einen=0D=0Aräumlichen Bezug zu geben.=0D=0A=0D=0AHamburg kämpfte damals noch um seine Freiheit. Wie das geschah, das=0D=0Aist Thema dieses Rundgangs. Ebenso wie die Hamburger Tradition des=0D=0ABierbrauens. Denn damals war Bier das Hauptexportgut der=0D=0AHamburgerinnen und Hamburger … Aber auch sonst erfahren die=0D=0ATeilnehmenden allerhand Interessantes: Wie war die Rolle der Frau im=0D=0Adamaligen Hamburg? Gab es damals schon Tourismus? Warum wurde die=0D=0AAlster aufgestaut? Gab es schon eine Bürgerschaft oder wie wurde der=0D=0Aallmächtige Rat der Stadt bestellt?=0D=0A=0D=0A =0D=0A
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