Brahms-Museum, © Felix Neumann

Brahms-Museum

Brahms-Museum


Das Brahms-Museum wurde 1971 in der Nähe des 1943 zerstörten Geburtshauses von Johannes Brahms (1833-1897) in einem Kaufmannshaus des 18. Jahrhunderts eröffnet, das die Carl-Toepfer-Stiftung zur Verfügung gestellt hat. Das Museum enthält eine Sammlung mit Brahmsiana aller Art: Fotos, Schriftstücke, Faksimiles, Musikalien, Konzertprogramme, Erinnerungsstücke aus Familienbesitz sowie eine Marmorbüste der Wiener Bildhauerin Beatrice Conrat sowie eine Präsenzbibliothek von ca. 300 Bänden und sämtliche Kompositionen von Johannes Brahms auf CD.

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