MEMORY STUDIO im Museum Lüneburg, © Museum Lüneburg

Memory der Dinge
Welche Geschichten erzählen meine Schätze?

Memory der Dinge – Welche Geschichten erzählen meine Schätze?



  • Queer friendly
  • Speziell für Senioren
  • Freier Eintritt

Welche Dinge heben wir auf? Wovon können wir uns nicht trennen?

Das Museum Lüneburg ist auf der Suche nach besonderen Erinnerungsstücken aus Lüneburger Haushalten: Lieblingsstücke einer Sammlung, treue Wegbegleiter, überraschende Funde vom Dachboden oder unentbehrliche Alltagsgegenstände. Am 24. Januar können Interessierte von 14:00 bis 17:00 Uhr mit eigenen Gegenständen im Museum Lüneburg vorbeikommen. Das Museumsteam fotografiert die Gegenstände und nimmt die Geschichten dazu mit Video oder wenn gewünscht nur als Ton auf. Danach kommen sie in eine digitale Ausstellung: das MEMORY DER DINGE. Die Ausstellung wird bis März 2026 fortlaufend ergänzt und kann demnächst im Museum und online besichtigt werden.

Wer teilnehmen möchte, kann am Aktionstag oder jeden Dienstag von 15:00 bis 18:00 Uhr vorbeischauen oder sich bei Projektleiterin Antje Hubert per Telefon unter 0176 72940484 oder per E-Mail an a.hubert@museumlueneburg.de melden. Mehr Infos gibt es auf der Webseite des Museum Lüneburg: https://museumlueneburg.de/memory-der-dinge/

Aktionstag am 24. Januar: Was sind meine Schätze wert?

Ergänzend haben Besucherinnen und Besucher am 24. Januar ab 11:00 Uhr die Gelegenheit, ihre privaten Schätze von einem ausgewiesenen Experten begutachten zu lassen. Als Kunstsachverständiger steht erneut Klaus-Dieter Müller zur Verfügung, der seit vielen Jahren unabhängig für Sammler und Auktionshäuser tätig ist.

Ob Gemälde, Porzellan, Silber, Skulpturen, kunsthandwerkliche Objekte oder ungewöhnliche Alltagsgegenstände – viele Dinge, die über Generationen hinweg in Familien bewahrt wurden, werfen Fragen auf: Woher stammen sie? Wie alt sind sie? Und welchen materiellen oder ideellen Wert besitzen sie heute?

Der Schätztag findet öffentlich im Museum Lüneburg statt. Die Einschätzungen erfolgen vor Ort und sind für alle Besucherinnen und Besucher hörbar. Auch wer selbst keine Objekte mitbringt, kann den Gesprächen folgen und Einblicke in kunsthistorische Zusammenhänge, Marktmechanismen und persönliche Objektgeschichten gewinnen.

Die Schätzung selbst ist kostenlos, der Eintritt zur Veranstaltung beträgt an diesem Tag symbolisch 1 Euro. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die letzte Annahme von Gegenständen zur Schätzung ist gegen 16:00 Uhr. Während der Wartezeiten lädt das Museum zum Rundgang durch die Ausstellungen ein; auch das Café Luna ist geöffnet.

Alle Angaben ohne Gewähr.

Weitere Informationen

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