Baukultur trifft Klimaschutz
Mittwoch, 02.09.2026 / 08:30 Uhr / Rathaus Hansestadt Stade
Vernissage & Ausstellung
Wanderausstellung der Architektenkammer Niedersachsen zu Gast in Stade!
Vom 27. August bis 25. September 2026 ist die Wanderausstellung „Baukultur trifft Klimaschutz – Gute Beispiele“ im historischen Rathaus der Stadt Stade zu sehen. Sie zeigt Projekte, die beispielhaft verdeutlichen, wie sich baukulturelle Qualität und Klimaschutz miteinander verbinden lassen.
Eröffnet wird die Ausstellung am Donnerstag, 27. August mit einer öffentlichen Veranstaltung. Nach der Begrüßung durch den Ersten Stadtrat Lars Kolk folgt eine Einführung in die Ausstellung mit anschließendem Rundgang. Danach stellt die Architektin und Stadtplanerin Kerstin Oesterling vom Büro
M O R PartG mbB – Architektur und Stadtplanung ein Projekt aus der Ausstellung vor: die Umnutzung einer ehemaligen Sparkasse zu einem Multifunktionsgebäude mit Kindertagesstätte. Im Anschluss besteht bei Wasser und Sekt Gelegenheit zum Austausch.
Begleitet wird die Ausstellung außerdem von einer Podiumsdiskussion zur Bürgermeisterwahl am 24. September.
Schwerpunkte der Ausstellung
Um eine möglichst breite Vielfalt der Möglichkeiten der Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen im Gebäudebestand darzustellen, ist diese Ausstellung in sechs Themenschwerpunkte gegliedert:
1. Werte WeiterBauen: Hier geht es um das klimaschonende Umbauen und Modernisieren von Gebäuden mit unterschiedlichen Fassaden-Oberflächen.
2. Wachsen im Bestand: Bestandsgebäude können in alle Richtungen durch Aufstockung, Anbau oder Erweiterung erweitert werden.
3. Hier wächst Nachbarschaft: Neue Nutzungen von Leerstand oder zentral gelegenen Gebäuden schaffen soziale Werte und stärken die Gemeinschaft.
4. Umnutzung – Neue Funktion: Es gibt viele Möglichkeiten, Gebäuden durch eine neue Funktion ein neues zukunftsgerechtes Leben zu schenken.
5.Konzepte für alte Schätze: Denkmalschutz und energetische Sanierung schließen sich nicht aus.
6. Kommunen denken weiter: Die Guten Beispiele kommunaler Bauherren sind ein Vorbild, wertschätzend und nachhaltig mit dem Bestand umzugehen.
Alle Angaben ohne Gewähr.





