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LOCATION:Platz der Deutschen Einheit 1, 20457 Hamburg
SUMMARY;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE:Thomas Hampson / Rothko String Quartet
DESCRIPTION;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE:Der US-amerikanische Jahrhundertsänger Thomas Hampson setzt sich Zeit=0D=0Aseines Lebens für Werke afroamerikanischer Komponist:innen ein. 2021=0D=0Akuratierte er in der Elbphilharmonie das Festival »Song of America: A=0D=0ACelebration of Black Music«, nun präsentiert er im Rahmen von=0D=0ALiedstadt Hamburg den Liederzyklus »Fields of Wonder« von Robert=0D=0AOwens, der nun erstmals vollständig in der Elbphilharmonie zu erleben=0D=0Aist. Begleitet wird er dabei nicht etwa von einem Klavier, sondern vom=0D=0ARothko String Quartet, das sich für dieses Konzert sogar extra einen=0D=0AKontrabass zur Seite holt. Angereichert mit Choreografien des=0D=0ALiedstadt-Artist-in-Residence Andreas Heise wandelt sich die Musik in=0D=0Aein berührendes, unmittelbar körperliches Erlebnis. Außerdem=0D=0Aerklingen Lieder von Leonard Bernstein, Florence B. Price und Margaret=0D=0ABonds, die die tiefgründigen Gefühlswelten von »Fields of Wonder«=0D=0Asinnfällig ergänzen. Es erwartet Sie ein Konzertabend mit Musik und=0D=0ABewegung von großer Emotionalität und gesellschaftlicher Relevanz. =0D=0A=0D=0A»Fields of Wonder« des afroamerikanischen Komponisten Robert Owens=0D=0Azählt zu den faszinierendsten seiner Art – nicht nur, weil die elf=0D=0ALieder ein bewegendes Panorama der menschlichen Gefühlswelt zeichnen,=0D=0Asondern auch, weil der Gesang nicht von einem Klavier, sondern von=0D=0Amehreren Streichinstrumenten begleitet wird. Auf diese Weise verpasst=0D=0AOwens der poetischen Tiefe des Dichters und Bürgerrechtlers Langston=0D=0AHughes einen abwechslungsreichen Anstrich, der amerikanische mit=0D=0Aeuropäischen Klangfarben vereint. Trotz ihrer großen Bedeutung für=0D=0Adie afroamerikanische Kunst und Kultur sind Langston Hughes und Robert=0D=0AOwens heute weitgehend eher unbekannt. Und das, obwohl der 2017=0D=0Averstorbene Owens mehr als sein halbes Leben in Deutschland=0D=0Averbrachte, seine Oper »Kultur! Kultur!« in Ulm uraufführte, Musik=0D=0Afür den »Tatort« komponierte und als Schauspieler sogar einen=0D=0AGastauftritt in der Action-Serie »Alarm für Cobra 11« hatte.=0D=0A=0D=0ADas Liedstadt Festival schafft intime Konzerterlebnisse an besonderen=0D=0AOrten: nah, emotional und offen für alle. Die Programme knüpfen=0D=0AVerbindungen – zwischen Vergangenheit und Gegenwart, zwischen Lied=0D=0Aund Song, zwischen Menschen und Kulturen. Nach den großen Erfolgen=0D=0Ader vergangenen Jahre verwandelt das Festival Hamburg auch in diesem=0D=0AJahr in eine Liedstadt.=0D=0A=0D=0ABESETZUNG=0D=0A=0D=0ATHOMAS HAMPSON Bariton=0D=0A=0D=0AROTHKO STRING QUARTET Streichquartett=0D=0A=0D=0AJOOSTEN ELLÉE Violine=0D=0A=0D=0AKONRAD ELIAS-TROSTMANN Violine=0D=0A=0D=0AMARC KOPITZKI Viola=0D=0A=0D=0AJAKOB NIERENZ Violoncello=0D=0A=0D=0ACÉCILE-LAURE KOUASSI Kontrabass=0D=0A=0D=0AELITSA DESSEVA Klavier=0D=0A=0D=0ANICHOLAS ISAIAH KING ROSE Tanz=0D=0A=0D=0AANA ĐORĐEVIĆ Tanz=0D=0A=0D=0AKAMERON LOCKE Sprecher=0D=0A=0D=0AANDREAS HEISE Choreografie=0D=0A=0D=0AKIAN JAZDI Konzept=0D=0A=0D=0APROGRAMM=0D=0A=0D=0A»Fields of Wonder«=0D=0A=0D=0A =0D=0A=0D=0Aein amerikanischer Liederabend mit Werken von Robert Owens, Leonard=0D=0ABernstein, Margaret Bonds u.a.=0D=0A=0D=0A =0D=0A
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