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SUMMARY;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE:LUPINALE 2026: "Treffpunkt Kunsthaus Lübz"
DESCRIPTION;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE:Acht Kunstschaffende aus mehreren europäischen Ländern zeigen in=0D=0ALübz Werke über Identität, Wandel und gemeinsame Perspektiven.=0D=0A=0D=0AIm Kunsthaus Lübz – Zentrum für Zirkuläre Kunst begegnen sich=0D=0Aacht Künstlerinnen und Künstler aus verschiedenen Ländern Europas=0D=0Azu einem besonderen Ausstellungsprojekt. Unter dem Titel „TREFFPUNKT=0D=0AKUNSTHAUS LÜBZ“ entsteht ein vielschichtiger Dialog zwischen=0D=0Aunterschiedlichen kulturellen Hintergründen, künstlerischen=0D=0AAusdrucksformen und persönlichen Erfahrungen.=0D=0A=0D=0AInitiatorin des Projekts ist die in der Umgebung von Lübz lebende=0D=0AKünstlerin CLAUDIA MARIA AMMANN. Fasziniert von den Möglichkeiten=0D=0Aund der Atmosphäre des Kunsthauses entstand bei ihr der Wunsch, den=0D=0AOrt gemeinsam mit internationalen Künstlerkolleginnen und -kollegen=0D=0Azu bespielen. Aus ersten Einladungen entwickelte sich nach und nach=0D=0Aein lebendiges Netzwerk von acht Kunstschaffenden, die sich mit=0D=0AOffenheit, Neugier und dem Wunsch nach Zusammenarbeit auf dieses=0D=0Agemeinsame Projekt eingelassen haben.=0D=0A=0D=0AWas die Beteiligten verbindet, ist der Versuch, die Welt zu verstehen=0D=0Aund künstlerisch auf sie zu reagieren – poetisch, sensibel und oft=0D=0Aexperimentell. Sieben der acht Künstlerinnen und Künstler leben=0D=0Aheute in einem anderen Land als jenem, in dem sie geboren wurden.=0D=0ADadurch fließen Fragen nach Erinnerung, Identität, Sprache, Natur,=0D=0AVergänglichkeit und gesellschaftlichem Wandel auf ganz=0D=0Aunterschiedliche Weise in die Ausstellung ein.=0D=0A=0D=0ADie gezeigten Arbeiten reichen von Skulptur, Installation und Malerei=0D=0Aüber Video- und Lichtkunst bis hin zu Fotografie, Künstlerbüchern=0D=0Aund ortsbezogenen Projekten. Einige Werke entstehen eigens für die=0D=0AAusstellung vor Ort und machen das Kunsthaus selbst zum aktiven Teil=0D=0Ades künstlerischen Prozesses.=0D=0A=0D=0AClaudia Maria Ammann arbeitet mit Urgestein in großen Formaten und=0D=0Averbindet ihre skulpturale Arbeit mit partizipativen Ansätzen.=0D=0AGemeinsam mit der in Norwegen lebenden Videokünstlerin VERENA SCHOLZ=0D=0Aentwickelt sie seit Jahren Licht-Stein-Installationen, in denen=0D=0Adigitale Projektionen und massive Steinformen miteinander in Beziehung=0D=0Atreten. Auch in Lübz entsteht eine neue gemeinsame Arbeit, die nicht=0D=0Anur betrachtet, sondern auch physisch erlebt werden kann.=0D=0A=0D=0ADie aus Polen stammende Künstlerin MAGDA JARZABEK untersucht in=0D=0AMalerei, Druckgrafik, Fotografie und Film Räume und Strukturen sowie=0D=0Adie Muster menschlichen Denkens und Handelns. Ausgangspunkt ihrer=0D=0APräsentation in Lübz ist eine umfangreiche Serie von Aquarellen.=0D=0A=0D=0AALJA PIRY, aufgewachsen in Slowenien und heute in Österreich lebend,=0D=0Abeschäftigt sich in ihren Künstlerbüchern, Textzeichnungen und=0D=0AVideoessays mit Sprache, Mehrsprachigkeit und urbanen Landschaften.=0D=0AIhre Arbeit entsteht direkt vor Ort im Kunsthaus.=0D=0A=0D=0ADer Bildhauer und Installationskünstler JACEK KARLOWICZ aus Norwegen=0D=0Azeigt mit „Tears on Rain“ eine sinnliche Installation über=0D=0AVergänglichkeit und Gedächtnisverlust. ELLEN KARLOWICZ RISHOVD=0D=0Aerforscht in ihren Malereien, Pastellen und textilen Arbeiten die=0D=0AWirkung von Farbe und Raum und verwandelt gebrauchte Stoffe in=0D=0Apoetische Bildräume.=0D=0A=0D=0ADie österreichische Künstlerin EDITH SPIRA widmet sich in Malerei,=0D=0AZeichnung und Fotografie dem Thema Erinnerung. Ihre Arbeiten bewegen=0D=0Asich zwischen Fragment, Spur und Auflösung und eröffnen dem Publikum=0D=0Aneue Perspektiven auf Zeit, Wahrnehmung und Geschichte.=0D=0A=0D=0AANKE ZÜRN, die in der Schweiz lebt und neben ihrer künstlerischen=0D=0AAusbildung auch Chemikerin ist, erforscht Materialien und deren=0D=0AGeschichten. Im Mittelpunkt stehen natürliche Rohstoffe,=0D=0Atraditionelle Werkstoffe und die Frage nach nachhaltigen=0D=0Akünstlerischen Produktionsprozessen.=0D=0A=0D=0ABegleitend zur Ausstellung werden einzelne Künstlerinnen und=0D=0AKünstler Workshops anbieten und damit den Austausch mit Besucherinnen=0D=0Aund Besuchern erweitern. Die 4. Ausstellungssequenz in der Reihe=0D=0ALUPINALE 2026 im „TREFFPUNKT KUNSTHAUS LÜBZ“ versteht sich nicht=0D=0Anur als Ausstellung, sondern als offener Begegnungsraum – für=0D=0AKunst, Gespräche und gemeinsames Erleben.=0D=0A=0D=0AAusstellung 14. August bis 13. September 2026=0D=0A=0D=0AKunsthaus Lübz – Zentrum für Zirkuläre Kunst=0D=0AKirchenstraße 20, 19386 Lübz=0D=0A=0D=0AÖffnungszeiten: Fr. und Sa. 15–19 Uhr, So. 13–17 Uhr=0D=0A=0D=0AInfos: zirkulaere-kunst.de | Instagram: @kunsthaus_luebz_zzk=0D=0A=0D=0AWenn Sie die ehrenamtliche Arbeit des Kunsthaus-Teams oder das=0D=0Ainternationale Projekt «Treffpunkt Kunsthaus Lübz» unterstützen=0D=0Amöchten, dann können Sie das hier=0D=0AHTTPS://WWW.PAYPAL.COM/PAYPALME/SPENDECAS=0D=0A[https://www.paypal.com/paypalme/spendecas] oder hier=0D=0AHTTPS://HELP.A16.BE/01/INDEX.HTML [https://help.a16.be/01/index.html]=0D=0Atun. Vielen Dank!=0D=0A
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