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SUMMARY;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE:Anti-Antifeminismus! – Von der Reaktion in die Aktion. Fair und=0D=0Asolidarisch
DESCRIPTION;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE:Die letzten Jahrzehnte schienen in vielerlei Hinsicht progressiv, was=0D=0AFrauenrechte und Feminismus anging. Gemeinsam erkämpften Feminismus=0D=0Aund Gewerkschaften wichtige Rechte in Politik, Gesellschaft und am=0D=0AArbeitsplatz.=0D=0A=0D=0AFrauenfeindlichkeit und Antifeminismus sind nicht neu, aber mit ihrer=0D=0Amassenhaften Verbreitung im Netz und in der öffentlichen Debatte=0D=0Abefinden wir uns mitten im Rollback gegen feministische=0D=0AErrungenschaften: Etwa durch die sogenannte „Manosphere“, die im=0D=0ANetz gezielt sehr junge Männer und Kinder anspricht, um Frauenhass=0D=0Aund frauenfeindliches Verhalten zu verbreiten. Radikale Rechte haben=0D=0Aden Kampf gegen Feminismus und queere Menschen verstärkt und wirken=0D=0Amit ihrem Antifeminismus in breite Teile und Schichten unserer=0D=0AGesellschaften hinein, indem sie Unsicherheiten und Ängste für sich=0D=0Aausnutzen. Damit wird unsere Demokratie unterwandert.=0D=0A=0D=0ADemokrat*innen, können sich dem entgegenstellen. An diesem Abend=0D=0Awollen wir mit der österreichischen Rechtsextremismus-Expertin=0D=0ANatascha Strobl und der Autorin Susanne Kaiser darüber sprechen, wie=0D=0Agenau antifeministische Positionen der Weg in den gesellschaftlichen=0D=0AMainstream gebahnt wird, wer davon profitiert und wer davon besonders=0D=0Abetroffen ist. Vor allem: Wie können wir uns solidarisch und=0D=0Apraktisch gegen Antifeminismus verbünden? Wie stellen wir dem ein=0D=0Abesseres Gesellschaftsmodell entgegen und gewinnen die Kraft, dies=0D=0Aauch immer wieder neu zu gestalten und zu verteidigen?=0D=0A=0D=0ADer DGB Hamburg und die Friedrich-Ebert-Stiftung Nord laden herzlich=0D=0Aein.=0D=0A=0D=0AGäste:=0D=0A=0D=0ASusanne Kaiser, Journalistin und Autorin, u.a. von "Politische=0D=0AMännlichkeit. Wie Incels, Fundamentalisten und Autoritäre für das=0D=0APatriarchat mobilmachen." Berlin 2020; "Backlash – Die neue Gewalt=0D=0Agegen Frauen". Stuttgart 2023; "Das feministische Paradox: Der brutale=0D=0ABacklash gegen die Emanzipation." Blätter für deutsche und=0D=0Ainternationale Politik, Ausgabe Mai 2023.=0D=0A=0D=0ANatascha Strobl, Politikwissenschaftlerin, Rechtsextremismusexpertin=0D=0Aund (Co-)Autorin von u.a. "Die Identitären. Handbuch zur=0D=0AJugendbewegung der Neuen Rechten in Europa", Münster 2017,=0D=0A"Radikalisierter Konservatismus. Eine Analyse." Berlin 2021;=0D=0A"Kulturkampfkunst. Ein Handbuch", Berlin 2026.=0D=0A=0D=0AHinweis:=0D=0A=0D=0AVor der Abendveranstaltung bieten wir für Betriebsrät*innen,=0D=0APersonalrät*innen, Expert*innen und Arbeitnehmer*innen einen=0D=0Avertiefenden Fachtag an zu „Demokratiefeindlichkeit und=0D=0AAntifeminismus im Betrieb“. Weitere Informationen und Anmeldung=0D=0Aunter: www.fes.de/lnk/63u=0D=0A=0D=0AOrganisatorisches:=0D=0A=0D=0A- Die Teilnahme ist kostenfrei.=0D=0A=0D=0A- Eine Anmeldung unter https://www.fes.de/lnk/63v=0D=0A=0D=0A- Der Veranstaltungsort ist barrierefrei.=0D=0A=0D=0A- Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch=0D=0Azu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder=0D=0AOrganisationen angehören, die der rechtsextremen Szene zuzuordnen=0D=0Asind oder bereits in der Vergangenheit durch antifeministische,=0D=0Arassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige=0D=0Amenschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den=0D=0AZutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder sie von dieser=0D=0Aauszuschließen.=0D=0A=0D=0ADiese Veranstaltung ist durch die Landeszentrale für politische=0D=0ABildung der Freien und Hansestadt Hamburg gefördert.=0D=0A
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