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LOCATION:Hühnerposten 1, 20097 Hamburg
SUMMARY;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE:FEMALE MAKER CLUB:circular futures
DESCRIPTION;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE:Meet Up für Frauen , die kreislauffähige Produkte und zirkuläre=0D=0AGeschäftsmodelle entwickeln=0D=0A=0D=0ANachdem wir die FEMALE MAKER CHALLENGE:circular futures 2025 erstmalig=0D=0Ains Leben gerufen haben, wollen wir nun ein regelmäßig=0D=0Astattfindendes Format für Makerinnen und angehende sowie bereits=0D=0Atätige Gründerinnen im Umfeld zirkulärer Alltagsprodukte und=0D=0Azirkulärer Geschäftsmodelle anbieten. Du brennst für physische=0D=0AAlltagsprodukte und zirkuläre Geschäftsmodelle, die mehr leisten -=0D=0Adie ökologisch, sozial oder wirtschaftlich Wirkung entfalten. Im=0D=0AMittelpunkt steht zirkuläres Produktdesign: langlebige Materialien,=0D=0Areparierbare Produkte, recycelbare Konzepte wie nachhaltige=0D=0AMöbel,wiederverwendbare Verpackungen, Upcycling Produkte, smarte=0D=0AHaushaltshelfer, ressourcenschonende Mobilitätslösungen oder=0D=0Ainnovative Textilien.=0D=0A=0D=0ADann bist du in dieser Runde richtig! Unser Ziel ist es, weibliche=0D=0AMakerinnen aus allen gesellschaftlichen Schichten sichtbar zu machen,=0D=0Asie mit Know-how zu unterstützen und miteinander zu vernetzen.=0D=0A=0D=0AVon 15-17 Uhr ist das MakerLab mit seinen Maschinen ein Safe Space=0D=0Afür Frauen, die mit oder ohne Anleitung die Maschinen des Labs=0D=0Akostenfrei nutzen wollen. 17h starten wir mit einem Impulsvortrag und=0D=0Aanschließender Austauschrunde.=0D=0A=0D=0AIhr könnt euch wahlweise für beide Runden oder nur eine von beiden=0D=0Aeinbuchen=0D=0A=0D=0AAblauf:=0D=0A=0D=0A15.00-17.00h Maken an den Maschinen im MakerLab nach Wahl=0D=0A=0D=0A17.00-18.30h Impulsvortrag und Austauschrunde=0D=0A=0D=0ADieses Mal mit Nicole Kiersz (Foto Credit Vera Drebusch) - sie=0D=0Aversteht Textildesign als eine Schnittstelle, die weit über die reine=0D=0AFläche hinausgeht. Als Designerin, Projektinitiatorin und=0D=0AVermittlerin bewegt sie sich mit ihrem zentralen Werkzeug – dem=0D=0AWebstuhl – in einem ständigen Dialog zwischen textiler Geschichte,=0D=0Agelebter Gegenwart und technologischer Zukunft.=0D=0A=0D=0ADie Symbiose aus Tradition und digitaler Steuerung=0D=0A=0D=0AIhr gestalterischer Ansatz verbindet das traditionelle Handwerk mit=0D=0Aden Möglichkeiten der digitalen Transformation - schließlich ist der=0D=0AWebstuhl die Großmutter unserer Smartphones. In ihrer eigenen=0D=0AWerkstatt arbeitet Nicole an einem digitalisierten traditionellen=0D=0AHolzwebstuhl mit 24 Schäften, das komplexe Bindungskonstruktionen=0D=0Aermöglicht. Ihre tiefe Expertise bringt sie zudem als Trainerin und=0D=0ARepräsentantin für Digital Weaving Norway ein, wo sie ihr Fachwissen=0D=0Arund um den TC2-Jacquardwebstuhl vermittelt. Gleichzeitig pflegt sie=0D=0Aden niederschwelligen Zugang: In ihren Kursformaten gibt sie textiles=0D=0AWissen an Laien sowie Kolleg*innen aus Kunst und Design weiter – oft=0D=0Amit mobilen Techniken, die das Weben ohne große Hürden begreifbar=0D=0Amachen.=0D=0A=0D=0AWerkzeuge als Anker für Resilienz und Community=0D=0A=0D=0AEin besonderes Augenmerk ihrer Arbeit liegt auf der Handspindel aus=0D=0Adem 3D-Drucker. Dieses Tool ist für Nicole weit mehr als ein=0D=0AProduktionsmittel; sie ist eine treue Begleiterin auf Reisen und ein=0D=0AKatalysator für Begegnungen. In einer hoch beschleunigten Welt=0D=0Aschafft das Spinnen Räume für Achtsamkeit und Entspannung. Es dient=0D=0Aals Initiator für Community-Building und den direkten=0D=0AWissensaustausch, bei dem die soziale Komponente des Handwerks im=0D=0AVordergrund steht.=0D=0A=0D=0AEmpowerment und bewusste Entscheidungskraft=0D=0A=0D=0AÜber die eigene künstlerische Tätigkeit hinaus verfolgt Nicole=0D=0AKiersz ein klares Ziel: das Empowerment ihres Gegenübers. Durch ihre=0D=0AVermittlungsarbeit stärkt sie die Selbstwirksamkeit der=0D=0ATeilnehmenden. Wer den Weg vom Rohstoff zur fertigen Fläche – vom=0D=0AFaden zum Gewebe – selbst nachvollzieht, entwickelt ein tiefes=0D=0AVerständnis für Ressourcen, Zeitwert und Qualität.=0D=0A=0D=0ANicole Kiersz begreift sich als Brückenbauerin, die Menschen dazu=0D=0Abefähigt, durch haptisches Erleben bewusstere und differenziertere=0D=0AEntscheidungen in einer komplexen Welt zu treffen. Ihr Fokus liegt auf=0D=0Aeiner sichtbaren, urbanen Produktion, die Handwerk als=0D=0Azukunftsweisende Strategie für eine resiliente Gesellschaft versteht.=0D=0A=0D=0A- das wird spannend!=0D=0A=0D=0AWir freuen uns auf euch!=0D=0A
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