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SUMMARY;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE:Symphoniker Hamburg / Diyang Mei / Katharina Konradi / Long Yu
DESCRIPTION;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE:Ein Konzert zwischen Intimität, klanglicher Neuentdeckung und=0D=0Asymphonischer Vision, das leise beginnt, innerlich bewegt und mit=0D=0Aeinem Blick ins Licht endet: Unter der Leitung von Long Yu begeben=0D=0Asich die Symphoniker Hamburg auf eine musikalische Reise von privater=0D=0AInnigkeit über klangliche Erneuerung bis hin zu einer transzendenten,=0D=0Atröstlichen Utopie. =0D=0ADen Auftakt bildet mit Richard Wagners »Siegfried-Idyll« ein=0D=0Azutiefst persönliches Werk, in dem sich kammermusikalische=0D=0ATransparenz und lyrische Innigkeit zu einem warmen, schwebenden=0D=0AKlangraum vereinen. Wagner entwirft hier keine dramatische Bühne,=0D=0Asondern ein musikalisches Refugium, das die Zuhörer:innen unmittelbar=0D=0Ain eine Atmosphäre stiller Verzauberung führt. =0D=0A=0D=0AIm Zentrum des ersten Konzertteils steht die »Viola Saga« von Joe=0D=0AHisaishi, die in einer Deutschen Erstaufführung zu erleben ist. Der=0D=0Arenommierte Filmkomponist verbindet in seinem Werk westliche Klassik=0D=0Aund japanische Musiktradition zu einzigartigen Klangwelten. Er=0D=0Aentdeckt das wohl meistunterschätzte Instrument des (westlichen)=0D=0AOrchesters neu und verbindet lyrische Intensität mit filmischer Weite=0D=0Azu einem Werk zwischen meditativer Ruhe und dramatischem Aufbruch.=0D=0ADiyang Mei, Bratschist der Berliner Philharmoniker und international=0D=0Agefeierter Solist, verleiht diesem Werk mit seinem warmen,=0D=0Agesanglichen Ton eine eindringliche Präsenz und rückt die Viola als=0D=0Apoetische Erzählerin in den Mittelpunkt.=0D=0A=0D=0ADen sinfonischen Höhepunkt bildet Gustav Mahlers Vierte Sinfonie, ein=0D=0AWerk von lichtdurchfluteter Klarheit und scheinbarer Einfachheit,=0D=0Ahinter der sich existenzielle Tiefe verbirgt. Mahler beschließt die=0D=0ASinfonie mit dem visionären Lied vom »Himmlischen Leben«, gesungen=0D=0Avon Katharina Konradi, deren feinsinniger Sopran ideal mit der=0D=0Akindlich-naiven, zugleich berührend ernsten Perspektive dieses=0D=0AFinales harmoniert.=0D=0A=0D=0AAm Pult ist mit Long Yu einer der profiliertesten Dirigenten unserer=0D=0AZeit zu erleben, dem es mit stilistischer Souveränität und feinem=0D=0AGespür für Farbenreichtum immer wieder gelingt, musikalische Welten=0D=0Akongenial miteinander zu verbinden.=0D=0A=0D=0ABESETZUNG=0D=0A=0D=0ASYMPHONIKER HAMBURG Orchester=0D=0A=0D=0AKATHARINA KONRADI Sopran=0D=0A=0D=0ADIYANG MEI Viola=0D=0A=0D=0ALONG YU Dirigent=0D=0A=0D=0APROGRAMM=0D=0A=0D=0ARICHARD WAGNER=0D=0ASiegfried-Idyll E-Dur WWV 103=0D=0A=0D=0AJOE HISAISHI=0D=0AViola Saga für Orchester (Deutsche Erstaufführung)=0D=0A=0D=0AGUSTAV MAHLER=0D=0ASinfonie Nr. 4 G-Dur=0D=0A
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