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SUMMARY;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE:Symphoniker Hamburg / Maxim Vengerov / Emmanuel Villaume
DESCRIPTION;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE:Wann gibt es schon einmal die Gelegenheit, einen Weltstar der Violine=0D=0Ain einem Konzert mit gleich zwei Werken für Solo-Violine und=0D=0AOrchester zu erleben? Mit der dritten Ausgabe der Morgen-Musik-Reihe=0D=0Aladen die Symphoniker Hamburg genau dazu ein: Starviolinist Maxim=0D=0AVengerov, dessen unvergleichliche Virtuosität und tief empfundene=0D=0AMusikalität seit Jahren das internationale Konzertleben prägen,=0D=0Asteht im Mittelpunkt eines Programms, das einen dramaturgischen Bogen=0D=0Avon klassischer Klarheit bis zu leidenschaftlicher romantischer=0D=0AExpressivität spannt. =0D=0A=0D=0AMit Sergej Prokofjews Sinfonie Nr. 1 eröffnet das Programm bewusst=0D=0Aleichtfüßig und transparent. In ironischer Rückschau auf die Wiener=0D=0AKlassik verbindet Prokofjew formale Eleganz mit modernem Witz: ein=0D=0ASpiel mit der Tradition, das den Blick für musikalische Kontraste=0D=0Aschärft. Darauf antwortet Alexey Shors Violinkonzert Nr. 6 »Carpe=0D=0ADiem«, das die klassische Balance in eine zeitgenössische,=0D=0Aunmittelbar zugängliche Klangsprache überführt. Das Werk lebt vom=0D=0ADialog zwischen Solovioline und Orchester, von lyrischen Momenten und=0D=0Avirtuosen Impulsen und ist damit wie geschaffen für Vengerovs=0D=0Aunverwechselbare Ausdruckskraft.=0D=0A=0D=0AIm zweiten Konzertteil setzt Michail Glinkas Ouvertüre zur Oper=0D=0A»Ruslan und Ljudmila« einen temperamentvollen Kontrapunkt. Mit=0D=0Aüberschäumender Energie, folkloristischen Farben und theatraler=0D=0ADramatik fungiert sie als schwungvoller Auftakt zur zweiten=0D=0AKonzerthälfte und öffnet den Raum für große Gefühle. Den=0D=0AHöhepunkt des Abends bildet schließlich Peter I. Tschaikowskys=0D=0AViolinkonzert, das zu den zentralen Werken der romantischen=0D=0AKonzertliteratur zählt. Hier verschmelzen virtuose Strahlkraft und=0D=0Atief empfundene Melodik zu einer eindringlichen musikalischen=0D=0AErzählung, in der die Violine zwischen tänzerischer Leichtigkeit,=0D=0Ainniger Kantabilität und mitreißender Leidenschaft changiert.=0D=0A=0D=0ASo entfaltet sich ein Programm, das unterschiedliche Epochen und Stile=0D=0Ain Beziehung setzt und zugleich einer gemeinsamen Idee folgt: der=0D=0AEntwicklung des orchestralen und solistischen Ausdrucks – von=0D=0Aklassischer Formstrenge über zeitgenössische Klangpoesie bis hin zur=0D=0Agroßen romantischen Geste.=0D=0A=0D=0ABESETZUNG=0D=0A=0D=0ASYMPHONIKER HAMBURG Orchester=0D=0A=0D=0AMAXIM VENGEROV Violine=0D=0A=0D=0AEMMANUEL VILLAUME Dirigent=0D=0A=0D=0APROGRAMM=0D=0A=0D=0ASERGEJ PROKOFJEW=0D=0ASinfonie Nr. 1 D-Dur op. 25 »Symphonie classique«=0D=0A=0D=0AALEXEY SHOR=0D=0AKonzert für Violine und Orchester Nr. 6 »Carpe Diem«=0D=0A=0D=0A- Pause -=0D=0A=0D=0AMICHAIL GLINKA=0D=0AOuvertüre zu »Ruslan und Ljudmila«=0D=0A=0D=0APIOTR I. TSCHAIKOWSKY=0D=0AKonzert für Violine und Orchester D-Dur op. 35=0D=0A
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