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SUMMARY;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE:Der eigene Tod
DESCRIPTION;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE:von Péter Nádas / Deutsch von Heinrich Eisterer. Regie: András=0D=0ADömötör.=0D=0A=0D=0AFast protokollarisch, präzis und poetisch beschreibt der=0D=0Apreisgekrönte ungarische Autor Péter Nádas, was der Titel benennt:=0D=0Aden eigenen Tod. Nur knapp überlebt er einen Herzinfarkt. Im=0D=0ASchwebezustand zwischen Diesseits und Jenseits begegnet ihm=0D=0A„der/die/das Andere“ in sich. Sich selbst ganz entfremdet erfährt=0D=0Aer das Erlöschen des Denkens – und sein Wiedereinsetzen. Nur=0D=0AZusammenhang und Kontinuität zu allem, was bisher war, scheinen=0D=0Averloren. „Deine einstigen Erlebnisse schweben im All der=0D=0AZeitlosigkeit als Schatten von Planeten mit dir.“ Einer der=0D=0Agrößten Autoren des 20. Jahrhundert berichtet in diesem knappen=0D=0AEssay auf einzigartige Weise von einem Zustand, dessen Auswirkungen=0D=0Asein bisheriges Leben, aber auch seine Arbeit als Schriftsteller=0D=0Anachhaltig erschüttern. Was diesem maximal persönlichen Text=0D=0Azusätzlich eine ungeheure Aktualität verleiht: Nádas schildert=0D=0Abeängstigend lebensnah, wie lange und hartnäckig er die Symptome=0D=0Aignoriert, wie er mit ungeheurer Anstrengung den Schmerz und die=0D=0ASchwäche wegdrückt, bis buchstäblich in den Tod. Und weiter=0D=0Azurück, an den Anfang, den Moment der Geburt, 1942, Budapest.=0D=0A
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