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SUMMARY;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE:Die Möwe
DESCRIPTION;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE:aus dem Russischen von Elina Finkel in einer Bearbeitung von Yana=0D=0ARoss. von Anton Tschechow. Regie: Yana Ross.=0D=0A=0D=0AWie nervös alle sind, so nervös!=0D=0A=0D=0AAls junge erfolglose Künstler*innen glauben sie, alle Konventionen=0D=0Asprengen zu können und verlieren – endlich erfolgreich – den=0D=0AGlauben an ihre Arbeit. Sie wollen ein bedeutendes Leben führen in=0D=0Aden Zentren der Welt und arrangieren sich tapfer in der Provinz. Sie=0D=0Awollen die Gesellschaft erneuern und werden von sich selbst=0D=0Aenttäuschte Schauspieler*innen, Lehrer*innen oder Verwalter*innen.=0D=0ASie suchen die eine, die große Liebe und heiraten schließlich=0D=0Aleidenschaftslos eine andere. Fast alle Figuren, die Anton Tschechow=0D=0Ain »Die Möwe« versammelt, sind irgendwo angekommen. Aber niemand=0D=0Adort, wo er oder sie eigentlich einmal hinwollte. Sie bilden einen=0D=0AReigen unglücklich liebender, grandios oder kleinlaut scheiternder=0D=0AMenschen. Es ist eine Tragödie, es ist eine Komödie.=0D=0A=0D=0ADie Regisseurin Yana Ross inszeniert zum ersten Mal in Hamburg. Seit=0D=0Aihrer frühesten Kindheit führt die Kosmopolitin ein für ihr=0D=0Akünstlerisches Schaffen fruchtbares Nomadenleben: In Moskau als Kind=0D=0Aeiner ukrainisch-polnisch-jüdischen Familie geboren, aufgewachsen im=0D=0ABaltikum und den USA, lebt und arbeitet sie seither in verschiedenen=0D=0ALändern Europas. Zuletzt gehörte sie fünf Jahre zum=0D=0ALeitungskollektiv des Schauspielhauses Zürich. Immer wieder aufs Neue=0D=0Asucht sie die Texte Anton Tschechows auf: Kein anderer Autor=0D=0Asequenziere die DNA der menschlichen Seele so präzise wie er.=0D=0AGemeinsam mit dem Ensemble taucht sie tief in das Original ein,=0D=0Abefragt Tschechows Dramatik nach den persönlichen Bezugspunkten und=0D=0Aschreibt sie in die Gegenwart fort.=0D=0A
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