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LOCATION:Schulstraße 12, 21357 Bardowick
SUMMARY;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE:Farbe begegnet Schwarzweiss
DESCRIPTION;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE:Gisela Petersen - Aquarelle=0D=0AJoachim Petersen -  analoge Fotografie=0D=0A=0D=0AMan könnte auch sagen: Imagination begegnet selektiver Wirklichkeit.=0D=0A=0D=0ASo sind die ausgestellten Aquarelle ausschließlich der inneren=0D=0AVorstellung entsprungen. Es handelt sich dabei zum einen um Land-,=0D=0AWasser- und Wolkenformationen, also um Natur, wie sie die Malerin=0D=0Airgendwann bereits einmal erlebt und nun in einer erinnernden=0D=0ANeuschöpfung zum Ausdruck gebracht hat. Eine zweite Kategorie umfasst=0D=0Anichtgegenständliche Formungen, die aus geometrischen und/oder=0D=0Afloralen Elementen gebildet sind.=0D=0A=0D=0ADie sorgfältig gewählten Farben sind jeweils zu einem harmonischen=0D=0AGanzen abgestimmt und bilden auch die Grundstimmung der Bilder. So=0D=0Azeigt die Ausstellung der Aquarelle eine Vielfalt im Wechsel sich=0D=0Aergänzender Vorstellungswelten.=0D=0A=0D=0AIm Gegensatz zur freien Gestaltung im Aquarell ist der Fotograf in=0D=0Aseinen Bildern an die Wirklichkeit gebunden. Zwar findet bei der Suche=0D=0Ades Motivs eine ganz individuelle selektive Auswahl statt, die in der=0D=0AWahl von Film und Objektiv, dann der Filmentwicklung selbst und=0D=0Aschließlich dem Dunkelkammerprozess eine jeweils weitere subjektiv=0D=0Agewollte Beeinflussung der Bildaussage erfährt. Das Ergebnis ist dann=0D=0Adas physische Bild, gebildet aus der Silberemulsion mit ihren=0D=0Aunverwechselbaren Abstufungen vom Tiefschwarz über Grau bis hin zum=0D=0Areinen Weiß: zum Beispiel Stillleben, Florales, Landschaft,=0D=0AArchitektur aber auch Bildaussagen, die in einer Reihung von=0D=0Averfremdeten Naturobjekten eine assoziative Übertragung ins aktuelle=0D=0AZeitgeschehen ermöglichen sollen.=0D=0A=0D=0AAngesichts einer Überästhetisierung fast aller Lebensbereiche durch=0D=0Adie mittlerweile unübersehbaren Möglichkeiten digitaler=0D=0ABildgestaltungen kann die analoge SW-Fotografie Bildaussagen auf das=0D=0AWesentliche reduzieren, wobei vor allem auch die Langsamkeit der=0D=0Abildgebenden Prozesse sehr förderlich sein kann.=0D=0A=0D=0AAuch wenn die in dieser Ausstellung gezeigten Werke (49 Exponate)=0D=0Ajeweils keiner gewollten thematischen Parallelität folgen, sondern=0D=0Aeigenständige Möglichkeiten bildnerischen Gestaltens aufzeigen, so=0D=0Awirkt doch allein schon der Wechsel von Farbe und Schwarzweiss=0D=0Aerfrischend und - wie wir hoffen – wiederum im Detail auch anregend.=0D=0A=0D=0AGisela und Joachim Petersen, Meisenweg 6, 21360 Vögelsen=0D=0Ahttps://www.grafikundmalerei.de=0D=0A=0D=0AEintritt frei=0D=0A
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