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LOCATION:Johannes-Brahms-Platz , 20355 Hamburg
SUMMARY;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE:Giuseppe Gibboni / Arsenii Moon
DESCRIPTION;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE:Zwei außergewöhnliche Künstlerpersönlichkeiten und ein=0D=0AKammerkonzertprogramm von großer innerer Geschlossenheit und=0D=0Aemotionaler Span nweite, das die Violine immer wieder neu als=0D=0Asingende, erzählende Stimme inszeniert: Der Geiger Giuseppe Gibboni=0D=0Aund der Pianist Arsenii Moon eröffnen ein musikalisches Panorama, das=0D=0Avom romantischen Dialog bis zur existenziellen Zuspitzung des 20.=0D=0AJahrhunderts reicht.=0D=0A=0D=0ADen Auftakt bildet die erste Violinsonate des zeitgenössischen=0D=0AKomponisten Alexey Shor, dessen eingängige Tonsprache bewusst an die=0D=0ATradition der Romantik anknüpft. Hier begegnen sich Melodie und=0D=0ABegleitung in lyrischer Unmittelbarkeit und legen das Fundament für=0D=0Aeinen Blick zurück, der aus der Gegenwart den Bogen zur historischen=0D=0AProgrammatik schlägt.=0D=0A=0D=0AIm Zentrum des Abends steht die berühmte »F.A.E.-Sonate«, ein=0D=0AGemeinschaftswerk für Violine und Klavier von Albert Dietrich,=0D=0AJohannes Brahms und Robert Schumann. Aus dem gemeinsamen=0D=0AFreundschaftsmotiv »Frei Aber Einsam« entsteht ein faszinierender=0D=0ADialog dreier Handschriften, der die Violine als bekenntnishafte=0D=0AErzählstimme in den Fokus rückt und das intime Zusammenspiel beider=0D=0AInstrumente zelebriert.=0D=0A=0D=0AMit Rachmaninows »Vocalise« verdichtet sich der Gedanke der=0D=0Amusikalischen Erzählstimme zur reinen Klangrede ohne Worte. In der=0D=0ABearbeitung für Violine und Klavier entfaltet sich eine schwebende,=0D=0Azeitlose Gesanglichkeit, die zum Innehalten einlädt und die=0D=0Aemotionale Tiefe des Abends bündelt.=0D=0A=0D=0ADen dramatischen Schlusspunkt des Konzertabends setzt Sergei=0D=0AProkofjews Violinsonate Nr. 1. In ihrer düsteren Expressivität und=0D=0Aschroffen Modernität führt sie den Dialog von Violine und Klavier an=0D=0Aexistenzielle Grenzen. Schatten, Unruhe und leise Bedrohung stehen=0D=0Aeiner eindringlichen Empfindsamkeit gegenüber. Sie bildet einen=0D=0Akraftvollen Kontrast zu den vorangegangenen Werken und führt zugleich=0D=0Aden zuvor entworfenen roten Faden des Programms konsequent weiter, der=0D=0Ageprägt ist von der Idee der Violine als quasi-menschliche Stimme und=0D=0Aihres partnerschaftlichen Widerhalls im Klavier.=0D=0A=0D=0ABESETZUNG=0D=0A=0D=0AGIUSEPPE GIBBONI Violine=0D=0A=0D=0AARSENII MOON Klavier=0D=0A=0D=0APROGRAMM=0D=0A=0D=0AALEXEY SHOR=0D=0ASonate für Violine und Klavier Nr. 1=0D=0A=0D=0AALBERT DIETRICH, ROBERT SCHUMANN, JOHANNES BRAHMS=0D=0ASonate für Violine und Klavier »F.A.E.-Sonate«=0D=0A=0D=0ASERGEJ RACHMANINOW=0D=0AVocalise=0D=0A=0D=0ASERGEJ PROKOFJEW=0D=0ASonate Nr. 1 f-Moll op. 80 für Violine und Klavier=0D=0A
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