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SUMMARY;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE:taz Salon über Radikalenerlass: Wer hat Angst vorm Berufsverbot?
DESCRIPTION;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE:Hamburg plant eine Regelabfrage beim Verfassungsschutz für alle neuen=0D=0ABeschäftigten der Stadt und gilt damit bundesweit als Vorreiter. Das=0D=0AGesetz steht kurz vor der Verabschiedung. Zudem gibt es seit diesem=0D=0AJahr neue Mustererklärungen, in denen alle städtischen Job-Bewerber=0D=0Abeteuern müssen, dass sie keiner der vom Verfassungsschutz=0D=0Abeobachteten Gruppe angehören. Ist all das nötig, um den Staat vor=0D=0ARechtsextremen und Islamisten zu schützen? Oder geht es wie beim=0D=0ARadikalenerlass der 1970er wieder hauptsächlich gegen Linke? Aktuelle=0D=0AFälle aus Bayern deuten eher in diese Richtung.=0D=0A=0D=0ADiskutieren Sie mit folgenden Gästen:=0D=0A=0D=0AHans Peter de Lorent, Autor und Leitender Oberschulrat a. D.=0D=0A=0D=0ADennis Paustian-Döscher, haushaltspolitischer Sprecher=0D=0AGrünen-Fraktion Hamburg=0D=0A=0D=0ABenjamin Ruß, Betroffener aus Bayern=0D=0A=0D=0AOlaf Schwede, politischer Referent DGB-Nord=0D=0A=0D=0ASarah Timmann, justizpolitische Sprecherin SPD-Fraktion Hamburg=0D=0A=0D=0Ataz nord-Redakeurin Kaija Kutter moderiert.=0D=0A=0D=0ADer Eintritt ist frei, eine Anmeldung erforderlich. Der Zugang ist=0D=0Abarrierefrei.=0D=0A=0D=0AMehr Infos unter: taz.de/salon=0D=0A
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