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SUMMARY;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE:THE RIONS
DESCRIPTION;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE:Man kann die Geschichte von The Rions als klassische Indie-Erzählung=0D=0Alesen: vier Jugendliche, die sich in der Schule kennenlernen, ein=0D=0AWettbewerb, ein erster Hit, der Rest als Beschleunigungsschleife. Aber=0D=0Adas würde zu kurz greifen. Denn was diese Band aus Sydney interessant=0D=0Amacht, ist weniger die Abfolge der Meilensteine als die Art, wie sie=0D=0APop als Tagebuch führt – und dabei eine Sprache findet, die=0D=0Aerstaunlich viele erreicht. Noah Blockley, Harley Wilson, Asher McLean=0D=0Aund Tom Partington stammen aus den Northern Beaches, jenem=0D=0AKüstenstreifen, der in den letzten Jahren zur Produktionsstätte=0D=0Aaustralischer Indie-Hoffnungen geworden ist. 2021 gewannen sie mit=0D=0A„Night Light“ den Unearthed-High-Wettbewerb des australischen=0D=0ASenders triple j, ein Gütesiegel für Nachwuchstalente. Doch schon=0D=0Adie frühen EPs zeigten, dass hier keine bloße Surf-Pop-Band=0D=0Aheranwächst, sondern ein Projekt, das Selbstzweifel, Trauer und=0D=0AEuphorie mit bemerkenswerter Direktheit verhandelt. Songs wie=0D=0A„Minivan“ oder „Scary Movies“ wirkten wie Coming-of-Age-Filme=0D=0Ain drei Minuten – eingängig, aber emotional präzise. 2025 erschien=0D=0Amit „Everything Every Single Day“ ihr Debütalbum, das in=0D=0AAustralien sofort auf Platz Eins der Charts landete und weltweit=0D=0AMillionenstreams sammelte. Es ist ein Album über Selbstvermessung:=0D=0Aüber Triumphe und Fehltritte, über Hoffnungen und Philosophien,=0D=0Aüber das Gefühl, gleichzeitig zu viel und zu wenig zu sein.=0D=0AMusikalisch bewegt sich die Band zwischen Indie-Rock und Pop,=0D=0Abeeinflusst von Acts wie Role Model, The Japanese House oder Sam=0D=0AFender, mit Refrains, die haften bleiben, und Texten, die sich=0D=0Aweigern, glatt zu=0D=0Asein. Im letzten Drittel dieser Geschichte rückt jedoch ein anderer=0D=0ASchauplatz ins Zentrum: die Bühne. The Rions haben sich in kurzer=0D=0AZeit als Live-Phänomen etabliert, das seine Songs in kollektive=0D=0AErlebnisse übersetzt. Sie spielten ausverkaufte Tourneen in=0D=0AAustralien, füllten 2000er-Hallen, begeisterten in London, Manchester=0D=0Aoder Leeds und standen auf großen Festivals zwischen=0D=0AIndie-Underground und Pop-Mainstream. Ihre Konzerte gelten als=0D=0Aeuphorische Verdichtungen eines Gefühls, das man sonst nur im=0D=0AKopfhörer erlebt: dass Popmusik Trost, Gemeinschaft und Eskapismus=0D=0Azugleich sein kann. Diese Dynamik setzen sie 2026 fort, mit einer=0D=0Agroßen Tour durch Australien, Festivalshows in Großbritannien und=0D=0Aweiteren internationalen Stationen. Auch Deutschland wird Teil dieser=0D=0AReise sein. Im Frühjahr 2026 kommen The Rions für zwei Konzerte nach=0D=0AHamburg und Köln – eine Gelegenheit, den Sound einer Band zu=0D=0Aerleben, die gerade dabei ist, vom Geheimtipp zur=0D=0AGenerationserzählung zu werden.=0D=0A=0D=0APräsentiert wird die Tour von kulturnews und MusikBlog.de.=0D=0A=0D=0A19.05.2026 Hamburg - Molotow (Top Ten Bar)=0D=0A20.05.2026 Köln - Garagen=0D=0A
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