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SUMMARY;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE:Ann Esswein: "Jahre ohne Sprache"
DESCRIPTION;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE:Ann Esswein=0D=0A=0D=0ADiese Geschichte beginnt in einem Sommer, kurz bevor das, was die=0D=0AErwachsenen „wirkliches Leben“ nennen, für Natascha eigentlich so=0D=0Arichtig beginnen sollte. In Glanitz, einem kleinen Ort in der Provinz,=0D=0Aspielt sich ihr Leben zwischen Fußballplatz, Bushaltestellenhäuschen=0D=0Aund Jahrmarkt ab. Immer präsent ist „die Hand“, wie Natascha sie=0D=0Anennt. Eine Hand, die ungefragt vordringt, lauert, während sich der=0D=0AHimmel von Nachtblau zu Frühmorgenblau färbt. Fünf Jahre später=0D=0Alebt Natascha mit ihrer Wahlfamilie in einer besetzten Knopffabrik.=0D=0AHier wird sie zu Nao: Keine Vergangenheit, keine Hierarchie, kein=0D=0A„Er“ und kein „Sie“ – nur ein „Wir“. Doch die=0D=0AErinnerungen an ihre Jugend lassen sie nicht los, und es beginnt eine=0D=0ASuche, getrieben vom Wunsch, sich die Deutungsmacht über das=0D=0AGeschehene zurückzuerobern. Unmittelbar, schonungslos und mit großer=0D=0ADringlichkeit erzählt Ann Esswein von Ohnmacht, Scham und dem=0D=0AUnbehagen, für das es in der Jugend keine Worte gab. =0D=0A=0D=0AAnn Esswein ist Autorin und Journalistin. Sie schreibt u.a. für Die=0D=0AZeit, Süddeutsche Zeitung, taz und Literaturmagazine sowie=0D=0AHörfunkstücke. Ihr Debütroman Mimikry erschien 2024.=0D=0A
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