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SUMMARY;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE:Die Naturforschende Gesellschaft Mecklenburg e.V. (NGM) lädt ein:
DESCRIPTION;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE:Botanisch-Faunistische Exkursion in den Schlosspark Ludwigslust=0D=0A(Leitung: Uwe Jueg - Ludwigslust)=0D=0A=0D=0ABOTANISCH-FAUNISTISCHE EXKURSION in den Schlosspark Ludwigslust=0D=0A(Leitung: Uwe Jueg - Ludwigslust)=0D=0A=0D=0AAm 16. Mai 2026 findet die traditionelle Schlosspark-Exkursion der=0D=0ANaturforschenden Gesellschaft Mecklenburg e.V. (NGM) unter Leitung von=0D=0AUwe Jueg statt.=0D=0A=0D=0AWährend der Exkursion erfahren die Besucher einen bunten Mix an=0D=0AWissenswertem über die Tiere, Pflanzen und Pilze im Park. Die=0D=0APflanzenvielfalt der blühenden Wiesen und ergrünenden Wälder sind=0D=0Aebenso Bestandteil der Exkursion wie die zahlreichen fremdländischen=0D=0ABäume und Sträucher. Auch häufige und typische Vögel, Insekten und=0D=0Aandere Kleintiere werden vorgestellt. Der Einfluss von Neophyten und=0D=0ANeozoen als gebietsfremde Arten wird am lebenden Beispiel gezeigt,=0D=0Asoweit die Tiere mitspielen. Natürlich wird auch die wechselvolle=0D=0AGeschichte des Parks, sowohl in naturhistorischer als auch kultureller=0D=0ASicht beleuchtet. Das Landschaftsschutzgebiet „Schlosspark=0D=0ALudwigslust“ gilt in Mecklenburg-Vorpommern als das am besten=0D=0Auntersuchte Gebiet seiner Größe mit fast 5.000 bekannten Arten –=0D=0Aein Ergebnis der von der Naturforschenden Gesellschaft Mecklenburg=0D=0Ae.V. initiierten und durchgeführten größten Kartierung im Land.=0D=0AEinige echte Raritäten befinden sich darunter.=0D=0A=0D=0AAlle Interessierten sind herzlich zur Exkursion am 16.05.2026, die um=0D=0A10.00 Uhr beginnt und bis ca. 13.00 Uhr dauern wird, eingeladen.=0D=0ATreffpunkt ist das Natureum. Der Unkostenbeitrag beläuft sich für=0D=0AMitglieder der NGM auf 3 € und für Gäste auf 4 € (Kinder jeweils=0D=0Adie Hälfte). Da der Schlosspark Ludwigslust noch teilweise gesperrt=0D=0Aist, beschränkt sich die Exkursion auf die freigegebenen Bereiche.=0D=0A=0D=0AText: Uwe Jueg=0D=0A=0D=0AFotos: Für alle Fotos liegen die Rechte zur Veröffentlichung vor.=0D=0A=0D=0AAbb. 1: Nördlich des Schweizerhauses wachsen diese herrliche=0D=0ABlutbuche, Trauerweisen und Katawba-Rhododendren. Foto: U. Jueg=0D=0A=0D=0AAbb. 2: Das Tellerkraut (Claytonia palustris) ist seit ca. 10 Jahren=0D=0Aaus dem Schlosspark bekannt. Es kommt eigentlich aus Nordamerika.=0D=0AFoto: Uwe Jueg=0D=0A=0D=0AAbb. 3: Selten im Park ist der Moorfrosch (Rana arvalis) zu finden.=0D=0AFoto: Uwe Jueg=0D=0A=0D=0AAbb. 4: Aus der Gattung Löwenzahn sind aus Mecklenburg-Vorpommern=0D=0Aknapp über 100 Arten bekannt. Der Großlappige Löwenzahn (Taraxacum=0D=0Amacrolobum) ist aus ganz Deutschland nur aus dem Schlosspark=0D=0ALudwigslust bekannt! Foto: Uwe Jueg=0D=0A=0D=0AAbb. 5: Als invasive Art gilt die Nilgans (Alopochen aegyptiaca), die=0D=0Aseit zwei Jahren in Ludwigslust brütet und andere Wasservögel=0D=0Averdrängt. Foto: Bernd-Udo Heckendorf=0D=0A=0D=0AAm 16. Mai 2026 findet die traditionelle Schlosspark-Exkursion der=0D=0ANaturforschenden Gesellschaft Mecklenburg e.V. (NGM) unter Leitung von=0D=0AUwe Jueg statt.=0D=0A=0D=0AWährend der Exkursion erfahren die Besucher einen bunten Mix an=0D=0AWissenswertem über die Tiere, Pflanzen und Pilze im Park. Die=0D=0APflanzenvielfalt der blühenden Wiesen und ergrünenden Wälder sind=0D=0Aebenso Bestandteil der Exkursion wie die zahlreichen fremdländischen=0D=0ABäume und Sträucher. Auch häufige und typische Vögel, Insekten und=0D=0Aandere Kleintiere werden vorgestellt. Der Einfluss von Neophyten und=0D=0ANeozoen als gebietsfremde Arten wird am lebenden Beispiel gezeigt,=0D=0Asoweit die Tiere mitspielen. Natürlich wird auch die wechselvolle=0D=0AGeschichte des Parks, sowohl in naturhistorischer als auch kultureller=0D=0ASicht beleuchtet. Das Landschaftsschutzgebiet „Schlosspark=0D=0ALudwigslust“ gilt in Mecklenburg-Vorpommern als das am besten=0D=0Auntersuchte Gebiet seiner Größe mit fast 5.000 bekannten Arten –=0D=0Aein Ergebnis der von der Naturforschenden Gesellschaft Mecklenburg=0D=0Ae.V. initiierten und durchgeführten größten Kartierung im Land.=0D=0AEinige echte Raritäten befinden sich darunter.=0D=0A=0D=0AAlle Interessierten sind herzlich zur Exkursion am 16.05.2026, die um=0D=0A10.00 Uhr beginnt und bis ca. 13.00 Uhr dauern wird, eingeladen.=0D=0ATreffpunkt ist das Natureum. Der Unkostenbeitrag beläuft sich für=0D=0AMitglieder der NGM auf 3 € und für Gäste auf 4 € (Kinder jeweils=0D=0Adie Hälfte). Da der Schlosspark Ludwigslust noch teilweise gesperrt=0D=0Aist, beschränkt sich die Exkursion auf die freigegebenen Bereiche.=0D=0A=0D=0AText: Uwe Jueg=0D=0A=0D=0AFotos: Für alle Fotos liegen die Rechte zur Veröffentlichung vor.=0D=0A=0D=0AAbb. 1: Nördlich des Schweizerhauses wachsen diese herrliche=0D=0ABlutbuche, Trauerweisen und Katawba-Rhododendren. Foto: U. Jueg=0D=0A=0D=0AAbb. 2: Das Tellerkraut (Claytonia palustris) ist seit ca. 10 Jahren=0D=0Aaus dem Schlosspark bekannt. Es kommt eigentlich aus Nordamerika.=0D=0AFoto: Uwe Jueg=0D=0A=0D=0AAbb. 3: Selten im Park ist der Moorfrosch (Rana arvalis) zu finden.=0D=0AFoto: Uwe Jueg=0D=0A=0D=0AAbb. 4: Aus der Gattung Löwenzahn sind aus Mecklenburg-Vorpommern=0D=0Aknapp über 100 Arten bekannt. Der Großlappige Löwenzahn (Taraxacum=0D=0Amacrolobum) ist aus ganz Deutschland nur aus dem Schlosspark=0D=0ALudwigslust bekannt! Foto: Uwe Jueg=0D=0A=0D=0AAbb. 5: Als invasive Art gilt die Nilgans (Alopochen aegyptiaca), die=0D=0Aseit zwei Jahren in Ludwigslust brütet und andere Wasservögel=0D=0Averdrängt. Foto: Bernd-Udo Heckendorf=0D=0A=0D=0A =0D=0A
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