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SUMMARY;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE:ANDA MORTS Support: DAS MANISCHE MAGAZIN - Ausverkauft
DESCRIPTION;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE:Line Up: Zweimal ist Einmal Tour 2026=0D=0A=0D=0ANach zwei restlos ausverkauften Tourneen in 2024 hat der Linzer=0D=0AParadepunk Anda Morts für diesen Herbst bereits eine umfangreiche=0D=0ATour für Deutschland und Österreich bestätigt, nur um jetzt mit der=0D=0AAnkündigung seines Debütalbums und neuen Terminen für das kommende=0D=0AJahr nachzulegen. Neun Konzerte wird es im April und November 2026=0D=0Ageben, das Album „ANS“ (österreichisch für „Eins“) 19.=0D=0ASeptember. Darin geht es um Faschos, Incels, Autobahnen, Nikotin. Wie=0D=0AAnda auf dem Album alte Punk-Formeln mit pochendem Herzen und geboten=0D=0Azorniger Haltung ins Hier und Jetzt katapultiert, wie er mit maximaler=0D=0ADringlichkeit die Wirklichkeit umreißt, das hat eine derart furios=0D=0Amitreißende Art, dass man sofort mehr davon haben will. Anda Morts=0D=0Aist ein vortrefflicher Beobachter, mit wenigen hingeworfenen Zeilen=0D=0Aseziert er subkulturelle und andere Szenen, Beziehungen, die Straße,=0D=0APolitik, Gesellschaft. Er beherrscht die Kunst, vom vermeintlichen=0D=0AKleinen ins Große zu kommen und hat dabei eine tief empfundene,=0D=0Aunverstellte Zärtlichkeit und Liebe für seine Figuren.=0D=0A=0D=0AKitsch und Euphemismus sind in dieser Musik nicht zu Hause, Anda Morts=0D=0Ahat einen außerordentlich gut funktionierenden Bullshit-Detektor.=0D=0AOder wie die Berliner*innen, die ihn jüngst vor Element of Crime in=0D=0Ader Berliner Philharmonie erleben durften, es verliebt nennen: Der=0D=0ARabauke mit den ungewöhnlich langen Punksongs.=0D=0A=0D=0AAnda Morts steht nicht im Pass, eigentlich heißt er Andreas, sein=0D=0ACousin auf der Alm in Osttirol nannte ihn Anda. Und dann hat er mal=0D=0Aeinen Bierwagen gesehen mit einer Werbung von einem Café namens=0D=0AStrom, die er spiegelverkehrt durch ein Schaufenster sah. Aus Strom=0D=0Awurde Morts, fertig war der Künstlername, DIY eben. =0D=0A=0D=0AEinen Song über seine neue Musikkünstlerexistenz gibt es auf=0D=0A„ANS“ natürlich auch: „Ich sitze vormittags im Park / Wenn ich=0D=0Amal nicht bis Mittag schlaf / Gelegentlich fühl ich mich schlecht /=0D=0AAlle auf Arbeit ich im Bett“ singt Anda in „Freitag“. „Ich=0D=0Awollte meine Freunde mit dem Song ärgern, die natürlich weiterhin=0D=0Aarbeiten gehen müssen“, sagt er grinsend. „Hat geklappt, ‘Boah,=0D=0Adu Arschloch‘, habe ich nicht nur einmal gehört.“ =0D=0A=0D=0ADabei arbeitet er ja, und wie. Nur halt zu seinen eigenen Bedingungen.=0D=0AIn diesem Herbst sowie im April und November 2026 stellt Anda Morts,=0D=0Adieser wunderbar schnörkellose Songwriter und brillante Erzähler=0D=0Afamoser Alltagsgeschichten, zusammen mit seiner Band sein Debütalbum=0D=0A„ANS“ auf großer Tour durch Deutschland und Österreich live vor.=0D=0A
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