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SUMMARY;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE:St_ART der Begegnung, Erkundungen im Kreis, mobile KunstORTE,=0D=0AKunstprojekt 3.0
DESCRIPTION;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE:St_ART der Begegnung Erkundungen im Kreis_ mobile=0D=0AKunstORTE_KUNSTPROJEKT N0.3 „Erkundungen im Kreis…“ – ein=0D=0APerformance Projekt, veranstaltet vom Kulturwerk SH in Kooperation mit=0D=0Ader Drostei. Unscheinbare Orte des Alltags werden von vier=0D=0AKünstlerInnen inszeniert – sie laden ein, Orte der Empathie und=0D=0AGemeinschaft zu bauen. Unscheinbar wirken die Orte, die die=0D=0AKünstlerInnen für ihre Performances ausgewählt haben und doch sind=0D=0Adie Themen, die sich mit der Bedeutung dieser Orte verbunden haben,=0D=0Aaufgeladen mit wichtigen Themen des Zusammenlebens, die man an diesen=0D=0AAlltags-Orten nicht vermutet hätte. „mobile Ortserkundungen im=0D=0AKreis“ heißt das vom Kulturwerk SH organisierte Kunstprojekt, das=0D=0Adiesen Orten Aufmerksamkeit gibt und die Passanten ins Gespräch=0D=0Auntereinander und mit den KünstlerInnen bringen möchte. Teilnehmende=0D=0AKünstlerinnen und Künstler: Anne Dingkuhn , Gagel, Brigitta=0D=0AHöppner, Florian Huber=0D=0A=0D=0ASt_ART der Begegnung =0D=0AErkundungen im Kreis_ mobile KunstORTE_KUNSTPROJEKT N0.3=0D=0A=0D=0A„Erkundungen im Kreis…“ – ein Performance Projekt,=0D=0Averanstaltet vom Kulturwerk SH  in Kooperation mit der Drostei.=0D=0A=0D=0AUnscheinbare Orte des Alltags werden von vier KünstlerInnen=0D=0Ainszeniert – sie laden ein, Orte der Empathie und Gemeinschaft zu=0D=0Abauen.=0D=0A=0D=0AUnscheinbar wirken die Orte, die die KünstlerInnen für ihre=0D=0APerformances ausgewählt haben und doch sind die Themen, die sich mit=0D=0Ader Bedeutung dieser Orte verbunden haben, aufgeladen mit wichtigen=0D=0AThemen des Zusammenlebens, die man an diesen Alltags-Orten nicht=0D=0Avermutet hätte. Das vom Kulturwerk SH organisierte Kunstprojekt, das=0D=0Adiesen Orten Aufmerksamkeit gibt und die Passanten ins Gespräch=0D=0Auntereinander und mit den KünstlerInnen bringen möchte.=0D=0A=0D=0AIn dem Kunstprojekt „St_ART der Begegnung, Erkundungen im Kreis“=0D=0Awerden keine Orte aus Stein gebaut oder besucht – es werden Orte=0D=0Abesucht, die aus Erfahrungen der Fürsorge und des Miteinanders gebaut=0D=0Asind.=0D=0A=0D=0A                                             =0D=0A                             Cornelia Regelsberger,=0D=0AKulturreferentin=0D=0A=0D=0AIn der Zeit vom 24.09. bis Anfang Oktober 2026  finden im=0D=0AKreisgebiet Kunstpräsentationen an ungewöhnlichen Orten statt. Unter=0D=0Adem Oberbegriff „Erkundungen im Kreis“ zeigen die=0D=0AKünstlerInnen Anne Dingkuhn, Gagel, Brigitta Höppner und Florian=0D=0AHuber ihre Kunst außerhalb von Museen und Galerien – an=0D=0Aunscheinbaren Orten – die sie jeweils zum zentralen Thema ihrer=0D=0APerformances machen. Zwischen Rathausplatz und Wald, inmitten der=0D=0AFußgängerzone in Pinneberg, am Zauntor in Halstenbek, oder auf einer=0D=0AWiese im Kreis Pinneberg sind sie an den angegebenen Terminen und=0D=0AZeiten zu sehen. Die KünstlerInnen haben diese Orte bewusst gewählt,=0D=0Aum die Aufmerksamkeit auf Dinge zu lenken, die hier bedeutsam sind und=0D=0Aim Alltag nicht erkannt werden. Den Passanten ermöglichen die=0D=0APerformances überraschende Momente von Begegnungen und Austausch=0D=0Asowie das Nachdenken darüber, wie sie den Ort bisher in seiner=0D=0AUnscheinbarkeit erlebt haben. Im Mittelpunkt der vier=0D=0Averschiedenen „Erkundungen im Kreis“ stehen ungewöhnliche=0D=0ARequisiten: ein Stickrahmen, ein Rucksack, eine stilisierte=0D=0AMenschengruppe sowie eine durch die Künstlerin begehbarere=0D=0Adurchsichtige Luftblase. Themen sind: tragbare Orte, die Begrenzung=0D=0Aeines Ortes mit Zäunen, die Fürsorge bei Verlust von Orten und ein=0D=0Amenschengroßer, begehbarer Ballon der als Ort der Performance=0D=0Azugleich Abgeschiedenheit und Verbundenheit ausdrückt.=0D=0A=0D=0AWie aber lassen sich unscheinbare Alltagsorte,=0D=0Aan denen man ohne Beachtung vorüber geht, als andere und aufgeladen=0D=0Amit Bedeutung wahrnehmen? Wie kann man den Betrachtungswinkel=0D=0Averschieben? Die vier KünstlerInnen haben darauf sehr=0D=0Aunterschiedliche Antworten und Anregungen gefunden.=0D=0A=0D=0A =0D=0A=0D=0A =0D=0A=0D=0AGAGEL=0D=0A=0D=0AART der Begegnung: =0D=0AFaden Performance=0D=0ADATUM:  Donnerstag, 24.9.2026, von 11 – 16 Uhr =0D=0A=0D=0AORTE: an verschiedenen Orten in der Pinneberger=0D=0AInnenstadt, angefangen auf dem Drosteipplatz unter den Bäumen=0D=0A=0D=0A =0D=0A=0D=0ABRIGITTA HÖPPNER=0D=0A=0D=0AART der Begegnung: INSTALLATION=0D=0A=0D=0ADATUM: Freitag, 25.09.2026, =0D=0Avon 11 – 16 Uhr=0D=0A=0D=0AORTE:  1. Zauntor an der Seestrasse, Halstenbek Krupunder=0D=0A              2. Zaun/ Zauntor am Seegrabenweg, Halstenbek=0D=0AKrupunder, See=0D=0A              3. Zaun/Zauntor am Langkoppelweg, Halstenbek=0D=0A=0D=0A =0D=0A=0D=0AFLORIAN HUBER=0D=0A=0D=0AART der Begegnung:=0D=0ASTOP AND GO PERFORMANCE=0D=0A=0D=0ADATUM: 10.10.2026=0D=0AORTE:     11 Uhr, Eingang Pinneberger Fahlt, gegenüber der S-Bahn=0D=0APinneberg=0D=0A                13 Uhr, Drostei Park=0D=0A=0D=0AANNE DINGKUHN=0D=0A=0D=0AART der Begegnung: INNEN-AUSSEN PERFORMANCE=0D=0A=0D=0ADATUM:      Anfang Oktober, wird durch die Wetterlage bestimmt. =0D=0AORT:                                           =0D=0A    Dto.=0D=0AZEIT:                                           =0D=0A    Dto.   =0D=0A=0D=0AAktuelle Informationen zum mobilen KunstORT im Kreis Pinneberg=0D=0Ademnächst auf                                  =0D=0Awww.kulturwerk-sh.de +=0D=0AInstagram: @kulturwerk_sh=0D=0A=0D=0A =0D=0A=0D=0AKUNST hat in der Gegenwart die Aufgabe übernommen, die Wirklichkeit=0D=0Aund das komplexe Wissen in die Gesellschaft zu vermitteln mit den ihr=0D=0Aeigenen künstlerischen Mitteln: Kenntlich-machen, Wahrnehmung,=0D=0AReflexion, Vermittlung – zugleich mit der Anregung zu Austausch und=0D=0ADiskussion. Das Projekt „Erkundungen im Kreis“ zeigt unbeachtete=0D=0AOrte und Themen, die zu vielfachen Diskussionen einladen. Es sind=0D=0Anicht-alltägliche Orte, die kurzen Momente der Aufmerksamkeit für=0D=0Aetwas Neues und für neue Begegnungen schaffen. Es sind Momente, die=0D=0Adurch uns selbst durch Empathie und Neugierde hervorgebracht werden=0D=0Aund mit anderen Menschen geteilt werden können. =0D=0A=0D=0AIn dem Kunstprojekt „Erkundungen im Kreis“ werden keine Orte aus=0D=0AStein gebaut oder besucht – es werden Orte besucht, die aus=0D=0AErfahrungen der Fürsorge und des Miteinanders gebaut sind.  Es ist=0D=0Aein Netz der Verbundenheit, welches im täglichen Leben von vielen=0D=0AMenschen immer wieder neu gebaut wird als Orte der Vergewisserung und=0D=0Ader Gemeinschaft. „Gemeinsam Netze der Aufmerksamkeit und Empathie=0D=0Abauen“, dazu ermutigten die Kunstaktionen der Künstler und=0D=0AKünstlerinnen.=0D=0A=0D=0AEine leise Kunst zeigt sich hier, die zugleich intensiv ist und=0D=0AVerunsicherungen sowie Veränderungsmöglichkeiten anspricht! Lassen=0D=0ASie sich als Beobachtende mitnehmen in diese zarten, versöhnenden und=0D=0Azugleich eigenwilligen und unterhaltenden Kunststücke – die=0D=0AKünstlerInnen freuen sich auf Begegnungen, auf Fragen und auf einen=0D=0AAustausch. =0D=0A=0D=0A_Das Projekt „Erkundungen im Kreis“ ist das dritte Kunstprojekt=0D=0Aorganisiert vom Kulturwerk SH zum Thema: künstlerische=0D=0A„Ortserkundungen“ in Kooperation mit der Drostei.  Bei den=0D=0Avorausgegangenen Projekten standen feste Ausstellungs-Orte im=0D=0AMittelpunkt. Im ersten ZOLLhaus Projekt im Jahr 2023 wurde das=0D=0Aehemalige Zollamt in Pinneberg von 24 KünstlerInnen als Kunstpalast=0D=0Ainszeniert. Sie zeigten das leerstehende Gebäude in seiner ehemaligen=0D=0AFunktion, als Ort bürokratischen, staatlichen Handelns. Im zweiten=0D=0AProjekt im Jahr 2024, wurde ein leerstehendes Wohngebäude der=0D=0AJugendbegegnungsstätte in Barmstedt mit den Mitteln der Kunst zu=0D=0Aeinem Erinnerungsort für die vormaligen BewohnerInnen._=0D=0A=0D=0Akulturwerk sh=0D=0A
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