Staatsoper Hamburg, © Niklas Marc Heinecke

Hamburgische Staatsoper

Hamburgische Staatsoper


Die Geschichte der Hamburgischen Staatsoper beginnt schon im Jahr 1678, als in der Hansestadt das erste öffentliche Opernhaus Deutschlands eröffnet wurde. Bis Mitte des 18. Jahrhunderts Hamburgische Oper in ganz Europa für ihre musikalischen Leistungen bekannt. Infolge von sinkenden Zuschauerzahlen musste das Haus jedoch 1738 schließen und wurde 1763 abgerissen. Erst im Jahr 1827 wurde das neue Stadt-Theater eröffnet. Knapp 100 Jahre später stimmte die Hamburgische Bürgerschaft einem Umbau des Theaters zu. Noch heute wird das Theater in der damaligen Form genutzt. Neben klassischen Stücken für Erwachsene, bietet die Staatsoper auch ein Programm für die kleinen Besucher. Im Rahmen der Kinderoper werden Stücke wie Hänsel und Gretel oder Räuber Hotzenplotz gezeigt.

 

Alle Angaben ohne Gewähr.

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